Wir sind dabei! Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“

Alle Kinder sollen von Anfang an von guten Bildungsangeboten profitieren. Im Januar 2016 hat daher das neue Bundesprogramm „Sprach-Kitas: Weil Sprache der Schlüssel zur Welt ist“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend gestartet. Mit dem neuen Programm fördert das Bundesfamilienministerium alltagsintegrierte sprachliche Bildung als festen Bestandteil in der Kindertagesbetreuung. Dies ist ein wichtiger Schritt hin zu mehr Chancengleichheit.

Denn Sprache ist der Schlüssel: Durch sie erschließen wir uns die Welt, treten mit Menschen in Kontakt und eignen uns Wissen an. Studien haben gezeigt, dass sprachliche Kompetenzen einen erheblichen Einfluss auf den weiteren Bildungsweg und den Einstieg ins Erwerbsleben haben. Dies gilt besonders für Kinder aus bildungsbenachteiligten Familien und Familien mit Migrationshintergrund.

Das Bundesprogramm „Sprach-Kitas“ richtet sich an Kitas, die von einem überdurchschnittlich hohen Anteil von Kindern mit besonderem sprachlichem Förderbedarf besucht werden. Dabei baut es auf den erfolgreichen Ansätzen des Programms „Schwerpunkt-Kitas Sprache & Integration“ (2011-2015) auf und erweitert diese. Schwerpunkte des Bundesprogramms „Sprach-Kitas“ sind neben der sprachlichen Bildung die inklusive Pädagogik sowie die Zusammenarbeit mit Familien.

Die Sprach-Kitas erhalten im Bundesprogramm gleich doppelte Unterstützung: Die Kita-Teams werden durch zusätzliche Fachkräfte mit Expertise im Bereich sprachliche Bildung verstärkt, die direkt in der Kita tätig sind. Diese beraten, begleiten und unterstützen die Kita-Teams bei der Weiterentwicklung der alltagsintegrierten sprachlichen Bildung. Zusätzlich finanziert das Programm eine zusätzliche Fachberatung, die kontinuierlich und prozessbegleitend die Qualitätsentwicklung in den Sprach-Kitas unterstützt. Sie qualifiziert die Fachkräfte innerhalb eines Verbundes von 10-15 Sprach-Kitas.

Von 2016 bis 2019 stellt der Bund jährlich bis zu 100 Mio. Euro für die Umsetzung des Programms zur Verfügung. Damit können bis zu 4.000 zusätzliche halbe Fachkraftstellen in den Kitas und in der Fachberatung geschaffen werden.

Die Schwerpunkte im Bundesprogramm „Sprach-Kitas“

  • Alltagsintegrierte sprachliche Bildung
    Kinder erlernen Sprache in anregungsreichen Situationen aus ihrer Lebens- und Erfahrungswelt.
    Alltagsintegrierte sprachliche Bildung orientiert sich an den individuellen Kompetenzen und Interessen der Kinder und unterstützt die natürliche Sprachentwicklung. Der gesamte Kita-Alltag wird genutzt, um die Kinder in ihrer Sprachentwicklung anzuregen und zu fördern. Mehr erfahren
  • Inklusive Pädagogik
    Vielfalt und Verschiedenheit sind eine Bereicherung im Kita-Alltag: Diesen Wert erkennen die pädagogischen Fachkräfte in den Sprach-Kitas und nutzen ihn im Alltag. Die Vielfalt eröffnet zahlreiche Sprachanlässe und trägt so zu einer vorurteilsbewussten Bildung und Erziehung bei. Mehr erfahren
  • Zusammenarbeit mit Familien
    Eine vertrauensvolle und willkommen heißende Bildungs- und Erziehungspartnerschaft zwischen den pädagogischen Fachkräften und den Familien ist notwendig, um Kinder ganzheitlich in ihrer Sprachentwicklung zu begleiten. Denn Sprachbildung findet zuerst durch Eltern und zu Hause statt. Die Sprach-Kitas beraten die Eltern, wie sie auch zu Hause ein sprachanregendes Umfeld schaffen können.

Kindersprechstunde – Wir haben hier auch etwas zu sagen!

Die Kindersprechstunde ist ausschließlich für Kinder unserer Einrichtung reserviert. In einem Gespräch mit der Einrichtungs-Leitung können die Kinder ihre Ideen, Beschwerden, Anliegen und Probleme anbringen.

Es soll sich bei dieser Sprechstunde nicht um ein Wunschkonzert handeln. Viel mehr sollen die Kinder in das Alltagsgeschehen mit einbezogen werden und sich als vollwertiges Mitglied unserer Kindergartengemeinschaft fühlen.

Es ist uns wichtig, die Kinder dann auch so gut wie möglich am Lösungsprozess der vorgetragenen Anliegen und Probleme  zu beteiligen. Das kann je nach Anliegen ganz unterschiedlich aussehen. Vielleicht muss eine Kinderkonferenz einberufen werden oder wir müssen für bestimmte Bereiche neue Regeln erarbeiten. Vielleicht soll etwas angeschafft werden und wir brauchen Geld dafür oder wir müssen uns mit dem Träger treffen. … Wir werden sehen!

Um bis zur nächsten Sprechstunde das Anliegen nicht zu vergessen, können die Kinder eine Notiz (eine gemalte Skizze, ein Bild,… ) mit dem Namen in die „Kinder-Mecker-Box“ am Büro einwerfen. Die Leitung holt die Kinder dann zur nächsten Sprechstunde ab.

Die Sprechstunden finden in regelmäßigen Abständen immer am Donnerstag statt. In der gesamten Woche wird ein Hinweisschild die Kinder daran erinnern, dass es in dieser Woche wieder soweit ist.

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Stadtweihnacht 2015

Am 4. Advent hatte der Kath. Kindergarten Mellrichstadt erstmalig zur Stadtweihnacht geladen. Und viele waren gekommen. Nicht nur die Familien der Kinder waren der Einladung gefolgt und das freute die Kinder und das Team des Kindergartens sehr.

In 4 Stationen begleiteten die Teilnehmer Maria und Josef, gespielt von Charlotte Gbureck und Marko Mültner, auf ihrem beschwerlichen Weg nach Bethlehem. Live konnten die rund 180 Teilnehmer miterleben, wie es einem geht, wenn man an den Türen abgewiesen wird. Begonnen wurde der Weg am Großenberg, wo ein Soldat, gespielt von Hennes Kleinert, alle in ihre Geburtsstadt schickte. Resolut trat er auf und duldete keinen Widerspruch! Am Bürgerturm und am Pulverturm ließen sich die Wirte (Sarah Moret, Matteo Kessler, Annika Schwientek) nicht erweichen und hatten keine Herberge für das junge Paar. Neben der Art Krippenspiel gab es an jeder Station auch noch Gedanken und Texte für die Erwachsenen zum Besinnen und Nachdenken, so dass für jeden der Teilnehmer etwas dabei war. „Sind unsere Herzenstüren eigentlich offen, wenn bei uns jemand klopft?“ lautete z. B. eine Anregung zum Nachdenken. Die Kinder hatten sich zu dieser Frage im Kindergarten aber schon Gedanken gemacht und brachten Vorschläge dar, wie und für wen man denn sein Herz etwas öffnen könnte: „Seid freundlicher zueinander!“ schlug da Aaron Bärschneider vor, oder „Du kannst ein Kind trösten, wenn es traurig ist!“ lautete ein weiterer Hinweis.

Am Marktplatz mit dem großen Tannenbaum kam dann die Hoffnung im Form eines Kindes, gespielt von Ben Schreiner, zurück, der, mit dem Friedenslicht aus Bethlehem in der Hand, dem langen Zug einen Platz im Stall versprach. Und weil ein Tannenbaum ein Zeichen der Hoffnung ist, wie in einem Gedicht deutlich gemacht wurde, durften alle Familien einen Stern mit einer ganz persönlichen Hoffnung an diesen Tannenbaum hängen. Dann zogen alle gemeinsam in den Pfarrgarten, wo tatsächlich ein Stall aufgebaut war. Während der gesamten Feier untermalte eine spontan zusammengefundene Musikkapelle, bestehend aus Eltern, Großeltern, Onkeln und Tanten der Kindergartenkinder, die gesungenen Lieder.

In der Krippe kam das Jesuskind zur Welt und Engel in weißen Kleidchen mit Leuchtstäben tanzten ihren Engelstanz. Auch Hirten kamen zur Krippe und begrüßten das Jesuskind. Das Friedenslicht aus Bethlehem wurde verteilt und im Kerzenschein sagen zum Abschluss alle zusammen „Stille Nacht“. Nach dieser besinnlichen Einstimmung verbrachten alle Teilnehmer noch eine gemütlich Zeit in dem geschmückten Pfarrgarten. Muttis aus dem Kindergarten hatten Kerzengläser liebevoll verziert und das Kindergartenteam versorgte die Gäste mit Glühwein, Punsch, Tee und  selbstgebackenen Waffeln. Mitgebrachte Leckereien der Eltern rundeten diesen Abend ab. Viel Ruhm gab es für die kleinen Schauspieler, die ihre Sache ganz souverän und ohne Aufregung gemacht hatten. Nun kann das Christkind auch nach Hause kommen. Wir sind bereit!

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Für jedes Kind ein Friedenslicht

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Die Engel

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Die Hoffnungen der Familien wurden an den Mellrichstädter Weihnachtsbaum gehängt!

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Es gibt keine Herberge in der ganzen Stadt!

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Auch Wirt Annika schickt das Paar weiter!

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Alle folgen Maria und Josef auf ihrem Weg

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Die eigene Kapelle bestehend aus Eltern, Großeltern, Onkeln und Tanten unserer Kindergartenkinder!

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Wunderschöner Schmuck von Mamas gemacht!

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Einladung zur Stadtweihnacht

Wir möchten Sie alle ganz herzlich am 20.12.2015 um 16.30 Uhr (Achtung, hat sich geändert!) zu unserer diesjährigen Stadtweihnacht einladen.

Die „Stadtweihnacht“ ist eine besinnliche Einstimmung auf das Weihnachtsfest. Hierzu werden wir einen kleinen Weg durch unsere Stadt laufen (nicht weiter als an St. Martin). An verschiedenen Stationen werden Kinder aus unserer Einrichtung Teile der Weihnachtsgeschichte spielen und es werden auch besinnliche Einheiten für die Erwachsenen dabei sein.

Wir beginnen unseren Weg am Großenberg und enden wird die Veranstaltung im „Pfarrgarten“ – dem Garten hinter dem Kolpingheim gegenüber von der Kirche. Hier möchten wir mit Ihnen das Fest ausklingen lassen mit Glühwein, Tee, Punsch und Weihnachtsleckereien, die vom Kindergartenteam verkauft werden. Somit dürfen Sie einfach nur genießen und sind nicht eingespannt.

Nachdem ja Kinder in der Vorbereitung ganz maßgeblich beteiligt sind und wir auch Teile der Stationen schon im Voraus mit den Kindern bearbeiten, handelt es sich um ein Projekt. Eine kleine Aufgabe bekommen auch Sie als Familie:

In den nächsten Tagen können Sie sich einen Papierstern in der Eingangshalle mitnehmen.  Wir möchten Sie bitten, auf diesen eine „Hoffnung“ für Ihre Familie zu formulieren. (Z. B. „Wir hoffen, dass es uns immer gut geht!“ ODER „Wir hoffen, dass unser Oma bald gesund wird“, oder, oder, oder….) Das wird nicht laut vorgelesen, sondern nur dem Christkind an die Krippe mitgebracht.

Außerdem bringen Sie bitte zur Stadtweihnacht mit:

Etwas Naturmaterial für den Anfang – muss also nicht mitgetragen werden. (Tannenzapfen, Moos, Ästchen,…), Ihren Familien-Stern, Tassen für die Feier danach und vielleicht etwas Wegverpflegung für den Weg bis zum Pfarrgarten. Wenn Sie das echte „Friedenslicht aus Bethlehem“ mit nach Hause nehmen möchten, wäre eine geeignete Laterne dafür noch sinnvoll.

Wir freuen uns schon sehr auf dieses Fest und hoffen, Ihrer Familie ein weihnachtliches Erlebnis schenken zu können.

St. Martins-Spende mit Freude übergeben

Es ist noch nicht lange her, da haben die Buben und Mädchen des Kath. Kindergartens in Mellrichstadt ihr St.-Martins-Fest gefeiert. Noch klingen die Lieder nach und die Ergebnisse der Aufarbeitung der Geschichte hängen an den Gruppenräumen aus. Und doch – etwas hat noch gefehlt. In der Woche vor dem Fest hatte die Leiterin Bettina Wukowojac alle Gruppen besucht und den Kindern erzählt, dass es solch  einen „Bettler“ wie in der St-Martins-Legende auch heute noch gibt. So z. B. eine Familie aus dem Landkreis, die mit ihren Kindern in Not geraten ist und dringend Hilfe brauchen. Es bedurfte nicht langer Bitten und Erklärungen – die Kinder waren sich sehr schnell einig, dass sie helfen wollen. Und so brachten die Kinder mit Unterstützung ihrer Eltern zur St. Martinsfeier einen Umschlag mit, in den sie eine kleine Spende gegeben hatten. Denn, das hatten die Kinder schnell verstanden, wenn jeder nur ein kleines Bisschen mitbringt, so gibt das am Ende einen großen Haufen. Und so war es auch.

In dieser Woche konnte das Geld nun übergeben werden. Frau Beate Machon, Vorsitzende des Kreisverbandes Rhön-Grabfeld vom Deutschen Kinderschutzbund war in den Kindergarten gekommen und freute sich sehr über den „Haufen“ von Geld. 323,36 Euro waren es am Ende geworden. Eine tolle Summe, da war man sich einig. Die Mitarbeiter des Kinderschutzbundes unterstützen ehrenamtlich in Not geratene Familien und so auch der Kreisverband Rhön-Grabfeld direkt hier bei uns. Dass das Geld der Kinder nun direkt einer Familie hilft, freut alle ganz besonders.

Zeitung

St. Martin

Auch in diesem Jahr feierten wir wieder das St. Martinsfest in unserer Einrichtung. Schon einige Tage zuvor wurde mit der Vorbereitung begonnen. Am Laternen-Bastel-Vormittag/-Nachmittag waren viele Eltern gekommen, die gemeinsam mit ihrem Kind die St. Martins-Laterne bastelten. Und in den Gruppen wurde fleißig geprobt, denn einige Kinder spielten die Geschichte des St. Martins und des Bettlers vor und Andere studierten einen Laternen-Tanz ein.

Jedes Jahr feiern wir am Vormittag des Martinstages die Geschichte von St. Martin. Hier sind auch immer die Bewohner des St. Niklas-Heimes eingeladen, die immer gerne kommen und mit uns feiern. Wir singen gemeinsam und sehen und hören die Legende des Heiligen Martin. Auch der Laternentanz klappte dankt der fleißigen Proben gut. Am Ende brachten die Kinder noch ihre Spenden mit und teilten „Ein bisschen so wie Martin“ mit den Menschen, denen es nicht so gut geht wie uns. In diesem Jahr geht die Spende an den Kinderschutzbund Rhön-Grabfeld.

Am Abend dann trafen wir uns alle noch einmal, als es dunkel war. Da spielten dann Eltern aus unserem Kindergarten die Geschichte vor und begleitet von der Musikkapelle liefen wir mit unseren Laternen durch die Straßen von Mellrichstadt.

Anschließend gab es noch Glühwein, Punsch und Martinsgänse so wie Bratwürste. Sogar das Fernsehn hat unseren Umzug gezeigt. (tv-touring)

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Wir zünden eine Kerze an für alle, denen es nicht so gut geht wie uns….

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…und wir bringen Umschläge mit Geld für die Menschen mit. Dann sind auch wir „..ein bisschen wie St. Martin“.

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St. Martin teilt seinen Mantel mit dem Bettler, obwohl der Teufel ihn davon abbringen will.

Unsere Jahrestermine 2015/2016

19.09. 9.00 bis 15.00 Uhr Oasentag
23.09. 14.30 Uhr Evaluations-Infotreffen Grundschule
02.10. ab 8.00 Uhr Schullabor Start
04.10. 10.00 Uhr Erntedank-Godi und Kaffee um 11.00 Uhr
06.10. 9.00 bis 17.00 Uhr Fachtagung „Flüchtlinge in der Kita“
06.10. 20.00 Uhr Kooperationstreffen Pfarrhaus Kiga Pfarreiengemeinschaft
12.10. 19.30 Uhr Elterninfoabend und EB-Wahl
27.10. ab 14.00 Uhr Schulkindernachmittag
27.10. ab 9.00 Uhr Leiterinnenkonferenz
28. und 29.10.   Laternenbasteln
11.11. 17.30 Uhr St. Martinsumzug
02.12. 9.45 Uhr Katechese Herr Pfarrer zur Hl. Barbara
07.12.   Nikolausfeier
20.12. 16.00 Uhr Stadtweihnacht
24.12. bis

05.01.

  Weihnachtsferien
02.02. 20.00 Uhr Elternbeiratssitzung
03.02. 9.45 Uhr Blasiussegen Frau Schäfer
03.02. ab 15.00 Uhr MKG-Purzelgarde im Kiga
08. und 09.02.   Kiga geschlossen!
17.02. 19.30 Uhr Elternabend für Vorschuleltern in der Malbach-Grundschule
25.02. 19.30 Uhr Kiga-Treff
02.03. 9.45 Uhr Katechese zur Fastenzeit Frau Schäfer
08.03.   Gruppenelternabend Käfer
09.03.   Gruppenelternabend Bären
….03.   Gruppenelternabend
08.03. 20.00 Uhr Kooperationstreffen Pfarrhaus Kiga der Pfarreiengemeinschaft
09.03. Nachmittag Kinderpflege-Arbeitskreis
20.03.   Frühlingsmarkt 2016 (Flammkuchen)
18. bis 23.03.   Ostererzählung für die Kinder
24.03.   Osterfrühstück und Osteraktion
12.04. 20.00 Uhr EB-Sitzung
15.04. 15.00 Uhr PQB-Projekttreffen
20.04. ab 8.00 Uhr Sportfest
27.04. 9.45 Uhr Katechese Chr. Himmelfahrt Pfarrer Menzel
06.05. ganzer Tag Kiga zu! Teamtag
11. und 12.05.   Fotograf
13.05. 9.00 Kinderwallfahrt Pfarreiengemeinschaft Stationsberg Oberstreu
30.05. bis 03.06.   Mama-Papa-Besuchswoche im Kiga
24.06. Vormittag Besichtigung der Grundschule mit Vorschulkinder
28.06. 19.30 Uhr Infostündchen Nestchengruppe
29.06. 9.45 Uhr Katechese Peter und Paul mit Pf. Menzel
08.07.   Kiliani-Wallfahrt Würzburg
19.07. 14.30 Uhr Abschlussfeier mit Godi
29.07.   Abschlussübernachtung Vorschulkinder
08. bis 29.08.   Sommerferien

Begrüßung im Kiga-Jahr 2015-2016

Liebe Eltern!

Wir begrüßen Sie alle im Kindergartenjahr 2015/2016 und hoffen, Sie hatten eine schöne Ferienzeit mit Ihren Kindern.

Gleich zu Beginn gibt es wieder ein paar Infos.

Wie Sie ja sicher wissen, haben wir eine Homepage. Hier finden Eltern Informationen zu unserem pädagogischen Konzept und hier veröffentlichen wir Berichte von Aktionen. Diese werden auch mit Fotos ergänzt. Um allen rechtlichen Vorgaben nachzukommen werden Sie in den nächsten Tagen ein Schreiben erhalten, in dem Sie nochmals über den Umgang mit Fotos in unserem Hause hingewiesen werden und in dem wir Sie um Ihr Einverständnis bitten.

Bereits am Teamtag haben wir schon eine grobe Jahresplanung erstellt, die wir Ihnen hier und natürlich auch zukünftig wieder an der Pinnwand in der Eingangshalle vorstellen. Wir bitten Sie, immer  wieder darauf zu schauen, denn wir sind sehr bemüht, immer wieder neue Termine möglichst frühzeitig dort einzutragen.

Auch in diesem Jahr gilt: Alles was Ihre Gruppe betrifft, wird an den Gruppenpinnwänden mitgeteilt. Alles, was alle Gruppen betrifft und allgemeine Infos von der Regierung usw., wird in der Eingangshalle ausgehängt. Wenn sie einmal wöchentlich versuchen, hier nachzusehen, sind Sie sicher gut informiert.

Im Oktober findet unser Erntedankfest am 04.10.2015 um 10.00 Uhr in der Kath. Pfarrkirche mit statt. Dieser wird von uns gestaltet. Ob Ihr Kind beteiligt ist, teilen wir Ihnen noch mit. Aber auch, wenn Ihr Kind keine „Rolle“ im Gottesdienst spielt, sind alle Familien ganz herzlich eingeladen. Im Anschluss ist der Kindergarten für die Ausrichtung von „Kaffee um 11.00 Uhr“ zuständig. Hier benötigen wir wieder ein paar Kuchenspenden. Wir werden die Liste auslegen. Die Vorbereitung und Bewirtung wird vom Kiga-Team übernommen.

Unseren ersten Elternabend mit Elternbeiratswahl haben wir für den 12.10.2015 um 19.30 Uhr geplant. Wir starten diesen Abend mit einem kurzen Treffen in den entsprechenden Gruppen. Hier wollen wir Ihnen ein paar Gruppeninformationen geben und Sie können die anderen Eltern Ihrer Gruppe kennen lernen. Anschließend treffen wir uns alle im Pfarrsaal zur Elternbeiratswahl 2015/16. Eine entsprechende Vorschlagsliste legen wir ab sofort in der Eingangshalle aus.

Gerne würden wir auch wieder die Aktion Vorlesepate starten. Kinder lieben es, wenn ihnen vorgelesen wird. Bei unserem Vorlesepaten-Projekt geht es nicht darum, dass Sie uns Arbeit abnehmen und für uns den Kindern vorlesen. Es geht darum, die Vielfalt des Vorlesens aufzuzeigen. Jeder „Vorleser“ liest anders. Er hat eine andere Stimme, eine andere Art zu betonen, Männer lesen anders als Frauen, usw.

Wenn Sie sich bereit erklären, einen Vorlesetermin wahrzunehmen, dann bleibt es Ihnen selbst überlassen, wann Sie das machen möchten. Tragen Sie einfach zwei Vorschläge ein und wir gleichen das mit unseren Terminen ab und melden uns bei Ihnen. Dabei ist es auch egal, ob Sie lieber am Vor- oder am Nachmittag lesen.

Aus logistischen Gründen ist aber pro Monat eine Person ausreichend. Auch die Buchauswahl bleibt Ihnen überlassen. Die Geschichte sollte nicht zu lange sein. Manchmal ist es gut, wenn wir die Kinder in kleineren Gruppen zuhören lassen können. Wenn Sie also die Geschichte zweimal lesen können, ist das noch schöner für die Kinder.

Wir freuen uns sehr auf Ihre Unterstützung und vor allem freuen sich natürlich die Kinder!

Die entsprechende Liste liegt ab sofort in der Eingangshalle aus.

Das „Schullabor“, das wir im vergangenen Jahr gestartet haben, hat sich aus unserer Sicht sehr gut bewährt und wir möchten es in diesem Jahr fortführen. Das erste Treffen wird am 02.10. sein. Die „Vorschuleltern“ erhalten hierzu noch die nötigen Infos.

Weiterhin gilt, wenn Sie Sorgen, Nöte, Erziehungsfragen oder sonstige Anliegen haben, sprechen Sie uns gerne an. Unser Ziel ist es, mit Ihnen eine Erziehungspartnerschaft zu bilden, um Ihrem Kind die bestmögliche Unterstützung beim Lernen und bei seiner Entwicklung zu bieten. Das schaffen wir nur gemeinsam.

Nun freuen wir uns auf eine spannende Zeit mit Ihnen und besonders natürlich mit Ihren Kindern.

Viele Grüße

Ihr Kindergartenteam

 

Kinderwallfahrt der Pfarreiengemeinschaft Franziska Streitel

Gruppenbild

Insgesamt 150 Wallfahrer verlebten einen schönen Vormittag zusammen. Wir sind Kirche!

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Als sich die Türen der 3 Busse am Ortsrand von Eußenhausen öffneten und rund. 140 Kinder ausstiegen, war richtig was los in dem kleinen Örtchen. Herr Pfarrer Menzel hatte „seine“ Kindergärten, die Einrichtungen der Pfarreiengemeinschaft Franziska-Streitel, zu einer Kinderwallfahrt eingeladen und alle waren gerne gekommen. Gut gelaunt und bei strahlendem Sonnenschein machten sich die Mädchen und Buben mit ihren Erzieherinnen und mit Herrn Pfarrer Menzel auf den Weg zur Elmbachkapelle. Wie ein bunter Regenbogen zog sich die lange Schlange der  Kinder durch die herrliche Natur. Denn die einzelnen Kindergärten (Oberstreu, Mittelstreu, Frickenhausen, Mellrichstadt, Hendungen und Eußenhausen) hatten sich jeder eine Farbe gewählt, die sie als Shirt, Sonnenhut oder Halstuch an sich trugen.Kinderwallfahrt Elmbachkapelle 011

Als alle angekommen waren, war die kleine Kapellenruine gut gefüllt und gemeinsam feierte die Wallfahrergruppe einen Gottesdienst.  Der Regenbogen war das zentrale Thema der Feierlichkeiten. Herr Pfarrer Menzel erzählte den Kindern eine Geschichte von Noah und von Gott, der ihm am Ende eine Regenbogen schenkte, ein Zeichen der Hoffnung. Ein Teil des Kindergartenteams von  Hendungen begleiteten die gesungenen Lieder auf ihren mitgebrachten Instrumenten. Jeder Kindergarten hatte einen Streifen des Regenbogens so gestaltet, dass jedes einzelne Kind, das an der Wallfahrt teilgenommen hatte, darauf zu sehen war. Diese Streifen wurden zum Abschluss des Gottesdienstes zu einem großen Regenbogen zusammengefügt. So wurde die Verbundenheit der Kindergärten in der Pfarreiengemeinschaft auf dem großen bunten Regenbogen sichtbar gemacht.

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Die Sonne schien und so schlängelte sich die lange Schlange der Wallfahrer durch eine wunderschöne Natur

 

 

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Ich schenk Dir einen Regenbogen….

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Ein großer Regenbogen symbolisiert die Zusammengehörigkeit der Kinder in der Pfarreiengemeinschaft Franziska Streitel

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Herr Pfarrer Menzel und Charlotte.

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Kinderwallfahrt Elmbachkapelle 071 Die Ruine war gut gefüllt. Im Anschluss lud der Waldkörperschaftsverein seine Gäste zu Würstchen und Getränken ein. Danke, liebe Eußenhäuser!