Neueste Meldungen:

Liebe Eltern!

In einer Mail unserer Aufsichtsbehörde wurde uns folgendes ans Herz gelegt: 

Zitat: …

„…Die Infektionen in den Einrichtungen sind fast ausschließlich auf die britische Virusvariante zurückzuführen. Die Ansteckungsgefahr ist sehr hoch. Die Zahl der infektiösen Kinder nimmt zu. In diesem Zusammenhang möchten wir Sie bitten, die Eltern nochmals zu sensibilisieren, symptomatische Kinder in keinem Fall in die Kita zu bringen und eine ggf. ausgesprochene Quarantäne strikt und unter allen Umständen einzuhalten.“ 

Zitatende

In den letzten Tagen häufen sich auch die Anfragen, ob das Kind nicht doch kommen darf oder es wird als ungerecht wahrgenommen, wer in der Notbetreuung ist.  Sie alle haben Gründe dafür warum es für Ihr Kind gut wäre in die Einrichtung zu kommen. Jeder von Ihnen hat dies. Aber wir haben die Regeln nicht gemacht und es ist nicht  unsere Entscheidung, wer kommen darf und wer nicht. Sie haben den genauen Wortlaut der Regelung hier unten stehen. WIR können nicht verbieten oder erlauben, sondern es handelt sich um eine offizielle Regelung. Die Einrichtungen sind geschlossen und es besteht eine Notbetreuung für „Notfälle“. Mehr Vorgaben haben auch wir nicht bekommen. 

Wer die Notbetreuung in Anspruch nehmen möchte, füllt bitte das Formular (unter Formulare herunterzuladen)  hierfür aus und bringt sein Kind in den angegebenen Zeiten, für die er unterschrieben hat. Eine vorherige telefonische Anmeldung vor dem ersten Besuch wäre hilfreich.  (Insbesondere wenn die Betreuung am Nachmittag über 14.30 Uhr hinaus gehen soll oder vor 7.30 Uhr beginnt.) 

Gemäß der geltenden „Freitagsregelung“ für Kitas gilt  auch in der KW 15 weiterhin:

§19 Tagesbetreuungsangebote für Kinder, Jugendliche und junge Volljährige

  1. in Landkreisen und kreisfreien Städten, in denen eine 7-Tage-Inzidenz von 100 überschritten wird, sind die Einrichtungen geschlossen; Regelungen zur Notbetreuung werden vom Staatsministerium für Familie, Arbeit und Soziales im Benehmen mit dem Staatsministerium für Gesundheit und Pflege durch Bekanntmachung erlassen.
  1. 1Die Aufrechterhaltung eines Notbetriebs ist in den Kindertageseinrichtungen, Kindertagespflegestellen, in der Ferientagesbetreuung sowie in organisierten Spielgruppen für Kinder für folgende Personengruppen zulässig:
  • Kinder, deren Eltern die Betreuung nicht auf andere Weise sicherstellen können, insbesondere, wenn sie ihrer Erwerbstätigkeit nachgehen müssen,
  • Kinder, deren Betreuung zur Sicherstellung des Kindeswohls von den zuständigen Jugendämtern angeordnet worden ist,
  • Kinder, deren Eltern Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. des Achten Buches Sozialgesetzbuch (SGB VIII) haben,
  • Kinder mit Behinderung und Kinder, die von wesentlicher Behinderung bedroht sind. 2 Staatlich geförderte Kindertageseinrichtungen und Kindertagespflegestellen haben, sofern kein Schließtag nach Art. 21 Abs. 4 Satz 3 des Bayerisches Kinderbildungs- und -betreuungsgesetzes (BayKiBiG) vorliegt, bei Bedarf einen Notbetrieb aufrechtzuerhalten.

Weiter gelten hier die bekannten Vorgaben aus der behördlichen Anordnung des Landratsamtes sowie die aus dem gültigen Rahmenhygieneplan.

408. Newsletter
Allgemeine Informationen zur Kindertagesbetreuung
 

Informationen zum Coronavirus (SARS-CoV-2)

Klarstellende Erläuterungen zum Umgang mit Krankheitssymptomen

In unserem 406. Kita-Newsletter haben wir Ihnen die aktuell geltenden Regelungen für Kinder mit leichten und schweren Krankheitssymptomen mitgeteilt. Mit der beigefügten Übersicht möchten wir Ihnen diese Regelungen auch zum Aushang oder zur Weitergabe nochmals auf einen Blick darstellen, um Ihnen die tagtägliche Arbeit zu erleichtern.

  • Kranke Kinder dürfen die Kinderbetreuungseinrichtung grundsätzlich nicht besuchen.
  • Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist möglich bei:
    • Schnupfen oder Husten aufgrund einer Allergie,
    • verstopfte Nasenatmung (ohne Fieber),
    • gelegentlichem Husten,
    • Halskratzen oder Räuspern,
    • kurzzeitigem Naselaufen (z. B. beim Wechsel vom Außen- in den Innenbereich).

    Diese Reaktionen lassen nicht auf eine Coronavirus-Infektion schließen.

  • Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist auch möglich bei:
    • leichten Krankheitssymptomen, wenn ein negativer Corona-Test vorgelegt wird.
  • Ein Besuch in der Kindertagesbetreuung ist nach einer Erkrankung des Kindes wieder möglich, wenn
    • das Kind nur leichte Symptome hatte und wieder gesund ist, ein Corona-Test ist nicht notwendig; Hier wenden wir wieder die 48-Stunde-Regelung an wie sie bisher galt. Bitte auch wieder das Formular ausfüllen. Sie finden das nun auch in der Navileiste unter Formulare. 
    • das Kind krank war und wieder gesund ist oder nur noch leichte Krankheitssymptome aufweist. Hier ist ein negativer Corona-Test notwendig. Diese Regelung bleibt also und bedarf leider einen Test als Wiederzulassung zum Einrichtungsbesuch. Die Definition von „krank“ ist, wenn das Kind Fieber, starken Husten und Schnupfen, Durchfall, reduzierten Allgemeinzustand, Halsschmerzen, usw – also Symptome hatte, die über die oben genannten Punkte hinaus gehen. 

Wir haben hier für Sie noch einmal eine Übersicht mit abgedruckt, die es deutlich macht. 

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