Impressionen der Coronazeit von unseren tollen Kindern und Eltern!

Leider sind ein paar der schönen Bilder im Regen kaputt gegangen. Vielen herzlichen Dank für Eure Mitarbeit. Wir haben uns riesig gefreut. Weiterhin könnt ihr Werke mitbringen für unser „Corona-Museum“! Ganz herzliche Grüße an alle, die NOCH zu Hause sind. Bald sehen wir uns alle wieder! Wir freuen uns!

Das ist er – Der Virus, der die Welt in Atem hält. Sieht doch ganz nett aus, oder? Benjamin stellt ihn sich jedenfalls so vor.

Ein Bild von einem ehemaligen Kindergartenkind! Danke Magdalena! Wir haben uns riesig gefreut! Und Du hast recht: Alles wird gut!

Wir hoffen, die Sonne strahlte in alle Familien in der nervenaufreibenden Zeit.

Aufnahmen in der Krippe

Liebe Eltern,

wie wir aus der Presse erfahren, scheint eine Öffnung für alle Kinder ab dem 01.07. möglich. Somit können wir ab dann auch die noch ausstehenden Eingewöhnungen starten. Wir wollen versuchen, den besten Weg für die Kinder zu finden. Somit würden wir  mit dieser neuen „Information“ in die Planung gehen und Sie zeitnah kontaktieren, um mit Ihnen den Weg abzusprechen.

NEWS

Hervorgehoben

Liebe Eltern.

Seit heute ist wieder mehr Leben ín unserem Haus. Die „Notbetreuung“ wurde ausgeweitet und wir fahren langsam wieder hoch – mit Respekt aber auch mit Freude.

Ab sofort wird es hier keinen „Tipp des Tages“ mehr geben.

Wir bieten im Moment die „Notbetreuung“ von 8.00 Uhr bis 15.00 Uhr in festen Gruppen an. Zeiten, die aus beruflichen Gründen darüber hinaus benötigt werden, werden angeboten. Bitte diese aber gesondert anmelden.

Wir haben Ihnen hier noch einmal zusammengefasst, für wen die Betreuung ab dem 25.05. gestartet hat und den Ausblick, den uns die Bay. Staatsregierung in Aussicht gestellt hat.

Auszug aus der Homepage: https://www.stmas.bayern.de/coronavirus-info/corona-kindertagesbetreuung.php#Kindertagesbetreuung


Aktuell geltende Regelungen für Kindertageseinrichtungen

Eine Notbetreuung wird aktuell angeboten, wenn
 

  • ein Erziehungsberechtigter
    • in einem Bereich der kritischen Infrastruktur tätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist
    • als Abschlussschülerin oder -schüler am Schulunterricht teilnimmt und aus diesem Grund an der Betreuung des Kindes gehindert ist
  • eine Alleinerziehende oder ein Alleinerziehender
    • erwerbstätig ist und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in dieser Tätigkeit an einer Betreuung seines Kindes gehindert ist
    • an einer staatlichen, staatlich anerkannten oder kirchlichen Hochschule immatrikuliert ist oder an einer Einrichtung studiert, die gem. Art. 86 Abs. 1 oder 2 BayHSchG Studiengänge durchführt, und aufgrund des Studiums an einer Betreuung des Kindes gehindert ist
    • eine in Studien- oder Prüfungsordnungen vorgeschriebene berufspraktische Tätigkeit verrichtet und aufgrund dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist
    • zu ihrer bzw. seiner Berufsausbildung mit oder ohne Arbeitsentgelt beschäftigt ist und aufgrund dieser Tätigkeit an einer Betreuung des Kindes gehindert ist
  • beide Erziehungsberechtigte erwerbstätig und aufgrund dienstlicher oder betrieblicher Notwendigkeiten in den jeweiligen Tätigkeiten an einer Betreuung des Kindes gehindert sind und einer dieser Erziehungsberechtigten aufgrund beruflich veranlasster Auswärtstätigkeiten regelmäßig den überwiegenden Teil der Woche nicht im gemeinsamen Haushalt übernachten kann.

Voraussetzung der Notbetreuung ist in allen diesen Fällen, dass das Kind nicht durch eine andere im gemeinsamen Haushalt lebende volljährige Person betreut werden kann.

Das bedeutet, dass das Kind in diesen Fällen insbesondere aufgenommen werden kann,

  • wenn der Partner oder eine andere volljährige Person aufgrund eigener Erwerbstätigkeit die Kinderbetreuung nicht übernehmen kann,
  • wenn der Partner oder eine andere volljährige Person zwar zuhause ist, aber bspw. aufgrund einer schweren Erkrankung die Betreuung nicht übernehmen kann.

Auch volljährige Geschwister können die Betreuung übernehmen, wenn sie zur Verfügung stehen.
 Eine Notbetreuung wird daneben angeboten, wenn 

  • die Betreuung eines Kindes zur Sicherstellung des Kindeswohls vom zuständigen Jugendamt nach den Regelungen des SGB VIII angeordnet wurde.
  • die Eltern des Kindes einen Anspruch auf Hilfen zur Erziehung nach den §§ 27 ff. SGB VIII haben: Gerade dort, wo schon vor der Corona-Pandemie auch unterhalb der Schwelle zur Kindeswohlgefährdung hoher Unterstützungsbedarf bestand, ist besondere Aufmerksamkeit geboten. Damit hat der Kinderschutz insbesondere durch Unterstützung von Familien in Belastungssituationen auch in Corona-Zeiten oberste Priorität. Erforderlich ist ein entsprechender Nachweis der Inanspruchnahme von Hilfen zur Erziehung nach §§ 27 ff. SGB VIII (Bescheid des Jugendamts bzw. Nachweis, dass ein Angebot im Rahmen der Erziehungsberatung nach § 28 SGB VIII in Anspruch genommen wird).
  • das Kind eine Behinderung hat oder von wesentlicher Behinderung bedroht ist: Ein Anspruch auf Eingliederungshilfe nach § 99 SGB IX zur Betreuung in einer Kindertageseinrichtung muss durchBescheid gemäß § 120 Abs. 2 SGB IX festgestellt sein, eine Vereinbarung nach Teil 2 Kapitel 8 SGB IX zwischen dem Einrichtungsträger und dem zuständigen Bezirk geschlossen sein und Leistungen hieraus erbracht werden,

sowie für

  • Vorschulkinder: Berechtigt sind die Kinder, die zum Schuljahr 2020/21 zur Einschulung an einer Grund- oder Förderschule tatsächlich angemeldet sind. Nicht erfasst sind Kinder, deren Anmeldung zur Einschulung zum Schuljahr 2020/2021 bereits möglich gewesen wäre, aber nicht vorgenommen wurde, zum Beispiel, weil diese zurückgestellt wurden.
  • Geschwisterkinder von Vorschulkindern und Kindern mit (drohender) Behinderung, wenn sie in der gleichen Einrichtung betreut werden. Diese Kinder werden zwar mit dem Begriff „Geschwisterkinder“ umschrieben, auf ein Verwandtschaftsverhältnis kommt es aber ausdrücklich nicht an. Entscheidend ist, dass die Kinder in einem gemeinsamen Haushalt leben.
  • Schulkinder, an den Tagen, an denen sie den Unterricht vor Ort in der Schule besuchen: An Tagen, an denen die Schulkinder im Rahmen des „Lernens zuhause 2.0“ unterrichtet werden, ist der Besuch der Einrichtungen dagegen weiterhin auf die Kinder, die auch aus anderen Gründen die Notbetreuung besuchen können, beschränkt.
  • Die Schulkinder, die bis zum Beginn der Pfingstferien den Unterricht vor Ort in der Schule und an diesen Tagen den Hort bzw. die Kindertageseinrichtung wieder besuchen dürfen, dürfen auch in den Pfingstferien die reguläre Kindertageseinrichtung besuchen.

In den hier genannten Fällen (Notbetreuung aufgrund Bedarf des Kindes) kommt es ausdrücklich nicht darauf an, ob eine Betreuung in der jeweiligen Familie sichergestellt werden könnte. Maßgeblich ist allein der Bedarf des Kindes bzw. der Anspruch der Eltern auf Hilfen zur Erziehung.


Des Weiteren wurde lesen wir hier folgendes:

Schrittweise weitere Öffnung der Kindertagesbetreuung

Die Öffnung der Kindertageseinrichtungen erfolgt schrittweise, um die Auswirkungen der vorherigen Veränderungen abschätzen zu können und den Einrichtungen den nötigen Vorlauf zu geben.

Im nächsten Schritt der Ausweitung der Notbetreuung ist die Aufnahme vonKrippenkindern, die am Übergang zum Kindergarten stehen sowie Kindern, die im Schuljahr 2021/2022 eingeschult werden sollen, vorgesehen. Dieser Schritt kommt ab dem 15. Juni 2020 in Frage. Parallel zum Schulbetrieb könnten zu diesem Zeitpunkt auch die Schüler der 2. und 3. Klassen an den Tagen, an denen sie den Präsenzunterricht besuchen, wieder in den Horten betreut werden. 

Ab dem 1. Juli könnten dann voraussichtlich alle Kinder wieder regulär ihre Kindertageseinrichtung besuchen.

Ob und ggf. unter welchen Voraussetzungen diese Ausweitungen möglich sind, hängt von der weiteren Entwicklung des Infektionsgeschehens ab.

Coronainfo: Tipp des Tages 19.05.

Heute ist wieder ein schöner sonniger Tag. Zeit für ein Fingerspiel, besonders einmal wieder für die jüngeren Kinder.

Fingerspiel Sonne

Wie wäre es, wollt Ihr auch noch ein Sonnenbild machen? Mit gelben Handabdrücken kann man prima eine Sonne gestalten und dann strahlt sie auch in Deinem Zimmer.

Joyful Sonne Handabdrücke (mit Bildern) | Handabdrücke basteln ...

Coronainfo: Tipp des Tages 18.05.

Heute haben wir ein Wimmelbild für Euch. Da ist eine ganze Menge los.

Hier ein paar Aufgaben dazu:

  • Suche das Flugzeug, den Frosch, den grünen Socken, den Hund, die Lupe, den pinken Regenschirm, den gelben Tennisball, den Papierflieger und die Angel.
  • Schaue das Bild noch weiter an: Was entdeckst Du noch?
  • Wem gehört das Zimmer wohl? Einem Mädchen oder einem Jungen?
  • Kannst Du auch ein Wimmelbild malen? Wenn Du Lust hast… auf gehts!

Coronainfo: Tipp des Tages 14.05.

Heute mal wieder etwas zum „Spüren“?

Eine Person ist der „Maler“ und eine Person die „Leinwand“. Die „Leinwand“ sitzt auf einem Stuhl. Hier sollte aber keinen Stuhllehne im Weg sein, so dass der Maler problemlos an den Rücken kommen kann.

Der Maler malt etwas auf den Rücken und die „Leinwand“ versucht zu erraten, was ihm gerade auf den Rücken gemalt wurde.

Es sollte mit relativ einfachen Dinge begonnen werden, denn hier gibt es gleich mehrer „Schwierigkeiten“ zu bewältigen: Nämlich das Wahrnehmen, dann die Konzentration dahin lenken, wo man etwas spürt. Dann muss erkannt werden, was das gewesen sein könnte und dann sollte das Ganze noch in Worte gefasst werden. Es ist wirklich nicht einfach. Es könnte auch helfen, vorher die „Zeichen“ aufzumalen, so dass das Kind an Hand dieses „Kataloges“ spüren kann und darauf zeigen kann, was es gerade spürt.

Also, für den Anfang z. B. verwendet werden: Wellen, Strich, Punkte, Zickzack-Strich, Kreuz, …

Für kleine Profis kann es dann auch schon schwerer werden: Kreis, Dreieck, Haus, Blume, Wolke, Sonne, ….

Nochmal steigern kann man dann mit: Auto, Suppentopf, Pferd, Kuh, Wolke aus der es regnet, Hund an der Leine,….

Wenn Schulkinder mitspielen, geht das dann auch schon mit Buchstaben oder Zahlen.

Wir wünschen Euch viel Spaß

Coronainfo: Tipp des Tages 13.05.

Pssst! Hallo ihr Mamas und Kinder,

nächste Woche ist Papatag! Wie wäre es mit einer kleinen Überraschung für Papa?

Wir haben eine paar schnelle Ideen gesucht als Anregung. Im Internet gibt es Unmengen von tollen Ideen.

Idee 1Sambia: Windspiel aus Blechdosen – Robinson im Netz: Ein Einmachglas, eine Plastikdose oder eine Blechdose mit Deckel verzieren. In die Dosen kommen Bonbons und kleine Zettelchen mit „Küsschen“ von den Kindern hinein. „Bonbon und Küsschen für Zwischendurch“ könnte man beschriften. Größere Kinder könnten sich mehrere Symbole

ausdenken für „Umarmungen“, „Küsschen“, „Kuscheln“, „Massage“ und solche „Zettelchen“ als eine Art Gutscheine in die Dose geben, die der Papa dann immer mal ziehen darf.

Idee 2. Für den „Handwerkerpapa-Fan“ könnte man aus vielen Schrauben den tollen Schlüsselanhänger gestalten oder, wie darunter gezeigt, ein Bild gestalten:

Vatertagsgeschenk Bild mit Schrauben, Muttern und Unterlegscheiben ...

Ein Herz aufmalen und mit starkem Kleber immer eine Fläche benetzten. Die Kinder sortieren die Schrauben dann darauf. Das Unterpapier sollte aber etwas fester sein, ein Karton z. B., weil die Schrauben ja auch ein Gewicht mitbringen und sonst nicht halten. Die Schrift ist nicht unbedingt notwendig. Die Kinder könnten auch etwas dazu verzieren und malen.

Idee 3: Der Klassiker mit Hand- und Fußabdruck hier einmal als Superheld-Bild.

Karte zum Vatertag oder zum Geburtstag vom Papa mit Fingerfarben ...

Coronainfo: Tipp des Tages 12.05.

Na, das war ja ein Regen gestern! Aber die Natur freut sich. Und heute ist es zwar etwas kühler, aber die Sonne ist wieder da und lacht uns an. Im Kindergarten würden wir heute ganz bestimmt wieder in den Hof gehen. Bewegung an der frischen Luft ist gesund! Wie wäre es, wenn Ihr heute auch ein bisschen an die frische Luft geht. Wir haben heute einen Vorschlag für Euch, den sogar Eure Eltern früher sicher schon gespielt haben.

Was ihr dazu braucht, sind einfach ein paar flache Steine und Straßenkreide. Dann wird auf den Boden „Himmel und Erde“ aufgemalt, wie auf dem Foto zu sehen:

Himmel und Hölle

Der erste Spieler beginnt.
Er stellt sich auf das Feld ERDE.
Von dort aus wirft er einen flachen Stein in das erste Feld, also in das Kästchen mit der 1.
Trifft er, darf er loshüpfen.
Rollt der Stein heraus oder landet in einem anderen Kasten, ist der nächste Spieler an der Reihe.
Hat er getroffen, hüpft er Kästchen für Kästchen von der ERDE aus zu HIMMEL.
Das Feld in dem der Stein liegt wird übersprungen. Man kann vorher absprechen, wie zu springen ist. Z. B. auf einem Bein oder auf beiden Beinen.
Nach einer kurzen Ruhepause im HIMMEL, hüpft er zurück zur ERDE.
Das Feld HÖLLE überspringt er natürlich, denn in die Hölle möchte ja keiner kommen.
Die Kästen der Zahlen 4 und 5 sowie 7 und 8 werden mit einem Grätschsprung zurückgelegt.
Vor dem Kästchen mit dem Stein (in diesem Fall Feld 1) macht der Springer halt und hebt den Stein auf.
Danach überhüpft er dieses Feld und landet auf der ERDE.
Nun wirft er erneut den Stein. Dieses Mal auf das Feld mit der Zahl 2.
Trifft er, darf er jetzt auf die 1 hüpfen, die 2 überspringen und auf der 3 weiterspringen.
Es geht wieder bis zum HIMMEL und zurück.
Der erste Spieler ist so lange dran, bis er falsch wirft bzw. seinen Kasten nicht trifft.
Er merkt sich seine Zahl bei der er ausschied und macht, wenn er wieder dran ist, dort weiter.

Der nächste Spieler kommt auch zum Zug, wenn sein Vormann auf den Rand des Hüpfkastens oder neben ein Feld hüpft.

Beim nächsten Spieler beginnt das Spiel wieder bei 1 und so weiter.

Welcher Spieler schafft zuerst den Weg mit seinem Stein bis in den Himmel?

Viel Spaß mit diesem alten Kinderspiel!