Sportfest 2018

Es ist schon etwas Tradition. Aber auch nur, weil es jedesmal ein toller Spaß ist. Am Morgen des Sportfestes ist das Wettkampfbüro die erste Anlaufstelle. Brav stehen die kleinen Athleten in einer langen Reihe an, um sich für das Sportfest anzumelden. Endlich an der Reihe, suchen sie zusammen mit Bettina den Namen aus der Liste heraus. Dahinter wird dann ein Kreuzchen gemacht. Somit kann das Fest beginnen. Schnell noch den Teilnehmer-pass unter den Arm geklemmt und einen „Traubenzucker“ gibt es auch. Dann kann es los gehen zum großen Sportplatz.

Sport beginnt man immer mit Aufwärmen. „Theo, Theo,,, ist fit…“ so schallt es und alle machen mit. Dann werden die „Schlachtrufe“ zum Besten gegeben. Irgendwie gehört das dazu, obwohl es nicht darum geht, welche Gruppe nun die Beste ist. Jeder gibt sein Bestes. Es geht nicht darum, zu gewinnen, sondern sich zu bewegen und Spaß zu haben. Das hat Bettina gesagt. Dann starten alle mit den Disziplinen. Mamas sind da und helfen beim Messen und Aufschreiben. Weitsprung, Hochsprung, Weitwurf, Staffellauf, Streckenlauf und Korbwurf. Eine ganze Menge zu tun. Dazwischen immer wieder warten, bis alle dran waren. Ein paar Eltern sind auch zum Anfeuern da und die Kinder feuern sich gegenseitig an. Sogar ein paar Kinder aus der Kinderkrippe sind gekommen. Dabei sein ist alles. Warum man in den Sand springen darf und dann aber wieder raus muss, haben sie wohl nicht so richtig verstanden. Aber alle haben gejubelt und sich gefreut und so haben die Kleinen das auch gerne noch einmal gemacht.

Das Wetter hat auch mitgespielt. Ideal. Nicht zu heiß aber auch kein Regen. So muss es sein. Am Ende haben alle Kinder alle Disziplinen gemacht und stolz den Kindergarten wieder erreicht.

Zur Siegerehrung traf man sich am nächsten Tag. Und so mancher Sportler war erstaunt, dass alle Kinder für ihn klatschten, wenn er zwar nicht der Schnellste vom Kindergarten, aber doch der Schnellste von den „Kleinen“ war. Und wenn nicht, dann ist es auch nicht schlimm, hat Bettina gesagt. Sie war auch nie sportlich, kann aber dafür andere Dinge gut. Jeder hat seine Talente und findet sie irgendwann. Und eine Goldmedaille bekam ohnehin jedes Kind.

Manpower, gute Laune und eine Menge Dreck….

Es hat eine ganze Weile gedauert, bis nun endlich die Arbeiten im Gartenbeginnen konnten. Bäume mussten erst entfernt werden, die zu einem Sicherheitsrisiko wurden und alte Spielgeräte mussten abgebaut werden.

Aber seit einigen Tagen hören die Buben und Mädchen, wenn sie ganz leise sind, den Bagger fleißig im angrenzenten Garten arbeiten. Aber der tut das natürlich nicht alleine. Stolz zeigt die kleine Anne auf den Baggerfahrer und erzählt: „das ist mein Papa und der Opa ist auch dabei“. Ohne dies wäre die ganze Aktion nicht zu stämmen. Fleißige Eltern und Großeltern sind unermütlich dabei, den Garten so herzurichten, dass die „Kleinen“ bald wieder spielen und entdecken können. Vor, zwischen oder auch nach der Arbeit und sogar mit Urlaubstagen machen es die Väter und Großväter möglich, dass es jeden Tag weiter gehen kann. Und das Ganze auch noch bei bester Stimmung.

Im Vorfeld hatten schon Mamas und Papas des Elternbeirates mit den verschiedensten Aktionen dafür gesorgt, dass etwas Geld zusammenkommt, um den Garten gestalten zu können. Dankenswerterweise gab es finanzielle Unterstützung von ein paar Firmen und Privatpersonen aus der Stadt. Das Geld ist gut investiert. Rund 90 Kinder besuchen aktuell die Einrichtung und die können es kaum erwarten, endlich das „neue Reich“ in Beschlag zu nehmen.

Es wird einen kleinen Sandkasten, eine Freifläche zum Sitzen und kreativen Arbeiten geben, eine Mattenschaukel und ein Kletterhäuschen wird eingebaut. Wenn die groben Arbeiten erledigt sind und der Rasen angesät ist, dann kommen noch die Feinheiten wie ein Wasserspielgerät und ein Fühlpfad oder etwas Ähnliches. Auch die Holzwerkstatt kann dann wieder in Betrieb gehen. Und außerdem ist der Garten halt einfach auch ein Naturbereich mit Beerensträuchern und viel Grün.

Die Leiterin der Einrichtung und ihr Team sind sehr froh und dankbar für die Hilfe. Natürlich ist es so, dass häufig die selben Eltern beansprucht sind, die sich auch in Vereinen und anderen Institutionen engagieren. Aber wenn diese es dann mit solch einer Power und Bereitwilligkeit tun, dann ist das besonders toll. Und ein gutes Beispiel für die Kinder und Enkel ist es allemal. Wenn die Kinder daraus lernen, dass man durch gemeinsames Engagement etwas schaffen kann, das am Ende von allen genutzt werden kann, dann hat der neue Garten schon vor der Neueröffnung seinen Zweck erfüllt: Nämlich ein Ort zu werden zum Lernen, zum Erleben und für Gemeinsamkeit.

 

Da waren sie alle im Regen „gehockt“

Was bei unserem Hocke’se alles los war, kann man im unteren Presseartikel lesen.

Das haben Mamas mit Kindern gebastelt. Bei uns im Kindergarten können Sie auch noch etwas davon kaufen!

Der Regen war uns doch egal.

Wir möchten hier aber ein mächtiges DANKESCHÖN an unseren besten Elternbeirat der Welt sagen. Ohne Euch wäre dieses Fest nicht so toll geworden. Vielen Dank Euch allen. Es macht immer mächtig Spaß, mit Euch zu schaffen!

verfasst von Fred Rautenberg“ Mellrichstadt  (Main-Post und Rhön- und Streubote)

Das jüngste „Hockese“ war dann doch etwas anders als alle seine Vorgänger. Das lag nicht nur daran, dass Regen die Gemütlichkeit des Beieinander-Hockens etwas trübte, sondern es lag auch an den Ausrichtern des Bürgertreffs selbst: Das waren nämlich die Kinder des Mellrichstädter katholischen Kindergartens und deren Betreuerinnen, vorneweg Leiterin Bettina Wukowojac. Und es waren die Mitglieder des Elternbeirats, die maßgeblich die Organisation trugen und dem Ganzen den unverkennbaren Touch gaben.

Das fing schon mit der Begrüßung der Gäste auf dem Vorplatz des Kindergartens an. Eine große Kinderschar sang da zusammen mit den Kindergärtnerinnen ein fröhliches Begrüßungslied. Mehrere der Dreikäsehochs krähten fröhlich ihre Einladungen zum gemütlichen Beisammensein ins Mikrofon, als würden sie nie etwas anderes machen.

Während die Erwachsenen sich mit Getränken und Speisen versorgten und bei den Tischen gemütlich niederließen, begannen die Spiele für die Kinder. Alles, was für den Hindernisparcours, für das Bretternageln, für das Blechbüchsenwerfen, für das Malen und für das Kim-Spiel gebraucht wurde, war samt Tischen und Stühlen vorbereitet. Die Kinder gingen mit Begeisterung los und nahmen alle Spiel- und Workshop-Angebote eifrig an. Bei jeder Station war eine Betreuerin dabei, die darauf achtete, dass alles reibungslos ablief.

Reibungslos lief es aber auch bei der Getränke- und Speisenausgabe. Hier blieben keine Wünsche offen. Bettina Wukowojac hatte bereits bei ihrer Begrüßung für alle unmissverständlich klar gemacht, dass der Kindergarten auf einen Gewinn aus dem „Hockese“ hoffe. Das Geld werde dringend gebraucht für die Erneuerung des Spielgartens. Die dortigen Geräte seien zum Teil so alt wie der Kindergarten selbst und müssten unbedingt erneuert werden. Außerdem müssten an Stelle der gefällten Bäume neue gepflanzt werden. Sie bedankte sich auch, dass sich schon im Vorfeld einige Spender gefunden hatten, die dem Kindergarten in seiner Finanznot unter die Arme griffen.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal dieses Bürgertreffens waren die Stellwände, auf denen die Kinder mit Fotos erklärten, dass ihr Papa der beste der Welt ist. Doch auch die Papas selber durften mitteilen, warum sie es lieben, Papa zu sein.

Der Regen konnte die Besucher nicht verdrießen. Die Kindergärtnerinnen stellten Pavillons auf, sodass die Möglichkeit, im Pfarrsaal Zuflucht zu suchen, gar nicht in Anspruch genommen wurde. Dass die Stimmung trotz Regens gut blieb, war auch dem Musikantentrio Bernd Städtler, Andi Will und „Elvis“ alias Joachim Gluth zu verdanken, die bis tief in die Nacht Musikwünsche erfüllten. So blieb der harte Kern der Besucher tatsächlich bis 23 Uhr. Da hatte auch der Regen aufgehört.

Bettina Wukowojac und der Elternbeirat zeigten sich sehr zufrieden mit dem Verlauf. Alle hatten großen Spaß gehabt, schon bei den Vorbereitungen und erst recht bei den Spielen. Die angebotenen Speisen gingen so flott weg, sodass später spontan sogar noch zusätzliche Schinkenbrote für hungrige „Hogger“ zubereitet werden mussten. Der Leiterin des Kindergartens war es wichtig zu zeigen, dass der Kindergarten ein wichtiger Teil der Stadt ist. Umgekehrt haben die Kinder gespürt, dass auch sie zu dieser Stadt dazugehören.

Einladung zum St. Martinsumzug 2016

Der St.-Martins-Umzug wird dann am Abend stattfinden. Wir beginnen um 17.00 Uhr vor dem Kindergarten. ACHTUNG: Wir starten wieder mit dem „St. –Martins-Spiel“ vor dem Pfarrsaal. Erst danach beginnt der Umzug! Sie bekommen Liedblätter, auf denen der genaue Ablauf steht. Wir bitten Sie fleißig mitzusingen und die Unterhaltungen auf später zu verschieben.

Es wäre gut wenn wir beim Start versuchen könnten, dass die Stadtkapelle in der Mitte des Zuges bleibt. So kann die Musik überall gehört werden. Ordnen Sie sich also beim Start des Umzuges auch vor der Stadtkapelle ein.  Es wird dann auch wieder Singstationen geben, dass Sie nicht während des Laufens auf das Liedblatt sehen müssen.

Aus Sicherheitsgründen möchten wir nochmals die Erwachsenen bitten, einen Blick auf die Kinder zu haben, die mit Fackeln im Umzug mitlaufen. (Oft sind das Schulkinder und manchmal sind diese unbeaufsichtigt). Wir möchten, dass der Umzug ein schönes Erlebnis bleibt ohne Unfälle. Deshalb bitten wir Sie, auch dann einzuschreiten, wenn es sich nicht um Ihr eigenes Kind handelt.

Enden wird der Umzug wieder am Pfarrsaal. Hier gibt es Martinsgänse und Bratwürste zu kaufen sowie Glühwein und Kinderpunsch.

Achtung mitbringen: Tassen für Glühwein und Kinderpunsch und den Liederzettel.

Wir möchten gleich einmal dem fleißigen Elternbeirat danken, der schon im Voraus tätig war, um dieses Fest stattfinden zu lassen. Ein besonderer Dank gilt auch heute schon den Akteuren, die das St. Martins-Spiel auch in diesem Jahr wieder vorführen werden. Das ist ein Highlight, auf das wir uns alle schon freuen! Vielen Dank dafür!

Unser Elternbeirat 2016-2017

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von links: Melanie Schreiner, Stefan Eisenbrand, Michael Krauß (Stellvertretender Vorsitzender), Sascha Engel, Andre‘ Lorenz (1. Voristzender), Julia Landgraf, Stefanie Steinmüller, Andrea Gluth

1,2,3,4, …dieses Spiel gewinnen wir!

Am vergangenen Mittwoch war für unsere Kinder wieder ein ganz besonderer Tag, auf den sie sich schon gut vorbereitet hatten. Das jährliche Sportfest stand an und alle freuten sich schon sehr darauf.

Am Morgen durfte sich jedes Kind im  Wettkampfbüro anmelden und erhielt seinen Teilnehmerpass und zur Stärkung einen Traubenzucker. Im Vorfeld hatten die Gruppen sich ein Erkennungsmerkmal für ihre Gruppe abgesprochen und einen wilden Schlachtruf vereinbart. Hochmotiviert machten sie sich dann also auf den Weg zum Sportplatz. Dabei sein und Spaß haben ist alles!“ lautete das Motto, das hervorgehoben wurde.

Es sollte bei allen Aktionen klar sein, dass es nicht immer das Wichtigste ist, der Schnellste zu sein. Das Mitmachen und Spaß haben ist sehr viel mehr Wert und die ganz persönlichen Ziele zu erreichen.  Auch, wenn das eigene Talent nicht im sportlichen Bereich liegt, so ist es wichtig und gut, dass jeder dabei ist und etwas für sich und seinen Körper tut.

„Fair play“ lautete die Regel, was für die Kinder bedeutete: Die Sportler kümmern sich umeinander,feuern sich an, motivieren sich gegenseitig, trösten und helfen sich und lachen sich niemals aus.

Nachdem die jungen Sportler dann mit einem „Worm up“ auch ihre letzten müden Muskeln aufgeweckt hatten, konnte es endlich losgehen. Mit der tatkräftigen Unterstützung von Eltern beim Messen, Rechen und Stoppen konnten die Kinder hier ihre 6 Disziplinen durchlaufen und erhielten jeweils einen Stempel und das Ergebnis in ihren Pass eingetragen.

Die Disziplinen ähnelten sehr denen, die es auch bei einem professionellen Sportfest zu meistern gilt. Es gab Hochsprung, Weitsprung, Streckenlauf, Staffellauf, Korbwurf  und Weitwurf. Die einzelnen Übungen wurden so gestaltet, dass sie von den kleinen Sportlern gut bewältigt werden konnten. Die Kinder konnten zwischen verschiedenen Schwierigkeitsgraden auswählen, was sie gerne versuchen möchten. Mit großer Freude spazierten die einzelnen Gruppen von Station zu Station und es wurde angefeuert, gejubelt, gelacht und geklatscht. Nachdem alle Disziplinen durchlaufen waren ging man müde und stolz zurück in den Kindergarten.

„Ich bin stolz auf Euch alle, dass ihr so begeistert mitgemacht habt“, so lauteten die Worte der Kindergartenleitung bei der Siegerehrung und deshalb bekam auch jedes Kind eine Goldmedaille. Dass die Bärengruppe in diesem Jahr den Gesamtsieg abgeräumt hat, wurde aber auch lobend erwähnt und den Kindern wurde klar, dass in jedem Jahr eine andere Gruppe besonders gut ist. Und so ist für das nächste Jahr wieder alles offen.

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Das nennen wir mal „Einsatz“!

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Die „gelbe“ Mannschaft

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Ihr seid alle SUPER!!!!

Anmeldung für unsere Einrichtung

Für den Kindergarten (von 3 bis 6/7 Jahren)  können bei uns ganzjährig, idealerweise aber von Januar bis März, Kinder angemeldet werden, die im kommenden Jahr unsere Einrichtung besuchen möchten. Sollten Sie sich für einen Platz in der Kinderkrippe (von 0 bis 3 Jahren) interessieren, dann melden Sie sich so früh wie möglich – aber nicht, bevor das Kind geboren ist.

Rufen Sie uns bitte hierzu einfach an. Frau Zimmer, die für die Anmeldungen zuständig ist, wird mit Ihnen eine Termin vereinbaren. Bei diesem Termin bekommen Sie alle Informationen über unsere Einrichtung und wir beantworten alle Fragen. Sie können die Einrichtung besichtigen und sich ein Bild von unserer Arbeit machen.

Unsere Telefonnummer: 09776 5759

Zuständige Mitarbeiterin: Frau Maria Zimmer

 

Wir freuen uns auf Ihren Anruf!

Das neue Kindergartenjahr

Wir begrüßen alle Familien ganz herzlich im neuen Kindergartenjahr in unserem Hause!

Im Kindergartenteam begrüßen wir Maria Zimmer aus ihrer Elternzeit zurück und freuen uns, dass Elisabeth Gold (mobile sonderpädagogische Hilfe) unsere Arbeit an einem Tag in der Woche mit ihrem umfangreichen Fachwissen bereichert.

Also, gehen wirs an!