Aktueller Speiseplan

Hervorgehoben

Woche vom 04.12. bis 08.12.2017


Montag:                 Wurstgulasch mit Nudeln und Salat

Dienstag:               Linsensuppe mit Kesselfleisch und Brot

Mittwoch:              Hähnchennuggets mit Soße und Kartoffelbrei und was Süßes

Donnerstag:          Rührei mit Spinat und Kartoffeln

 

Woche vom 11.12. bis 15.12.2017


Montag:                   Grießbrei mit Zucker und Zimt und Kompott

Dienstag:                Schweinebraten mit Böhmischen Knödeln und Salat

Mittwoch:                Nudelsuppe mit Hühnerfleisch, Brot und Quarkspeise

Donnerstag:            Schnitzel mit Mischgemüse und Kartoffeln

 

Woche vom 18.12. bis 22.12.2017


Montag:                   Erbsensuppe mit Schweinefleisch, Brot und Pudding

Dienstag:                 Rahmgeschnetzeltes mit Spätzle und Salat

Mittwoch:                Fisch mit Kräutersoße, Reis und Salat

Donnerstag:           Bratklops mit Wirsinggemüse und Kartoffeln

 

FERIEN!

Manpower, gute Laune und eine Menge Dreck….

Es hat eine ganze Weile gedauert, bis nun endlich die Arbeiten im Gartenbeginnen konnten. Bäume mussten erst entfernt werden, die zu einem Sicherheitsrisiko wurden und alte Spielgeräte mussten abgebaut werden.

Aber seit einigen Tagen hören die Buben und Mädchen, wenn sie ganz leise sind, den Bagger fleißig im angrenzenten Garten arbeiten. Aber der tut das natürlich nicht alleine. Stolz zeigt die kleine Anne auf den Baggerfahrer und erzählt: „das ist mein Papa und der Opa ist auch dabei“. Ohne dies wäre die ganze Aktion nicht zu stämmen. Fleißige Eltern und Großeltern sind unermütlich dabei, den Garten so herzurichten, dass die „Kleinen“ bald wieder spielen und entdecken können. Vor, zwischen oder auch nach der Arbeit und sogar mit Urlaubstagen machen es die Väter und Großväter möglich, dass es jeden Tag weiter gehen kann. Und das Ganze auch noch bei bester Stimmung.

Im Vorfeld hatten schon Mamas und Papas des Elternbeirates mit den verschiedensten Aktionen dafür gesorgt, dass etwas Geld zusammenkommt, um den Garten gestalten zu können. Dankenswerterweise gab es finanzielle Unterstützung von ein paar Firmen und Privatpersonen aus der Stadt. Das Geld ist gut investiert. Rund 90 Kinder besuchen aktuell die Einrichtung und die können es kaum erwarten, endlich das „neue Reich“ in Beschlag zu nehmen.

Es wird einen kleinen Sandkasten, eine Freifläche zum Sitzen und kreativen Arbeiten geben, eine Mattenschaukel und ein Kletterhäuschen wird eingebaut. Wenn die groben Arbeiten erledigt sind und der Rasen angesät ist, dann kommen noch die Feinheiten wie ein Wasserspielgerät und ein Fühlpfad oder etwas Ähnliches. Auch die Holzwerkstatt kann dann wieder in Betrieb gehen. Und außerdem ist der Garten halt einfach auch ein Naturbereich mit Beerensträuchern und viel Grün.

Die Leiterin der Einrichtung und ihr Team sind sehr froh und dankbar für die Hilfe. Natürlich ist es so, dass häufig die selben Eltern beansprucht sind, die sich auch in Vereinen und anderen Institutionen engagieren. Aber wenn diese es dann mit solch einer Power und Bereitwilligkeit tun, dann ist das besonders toll. Und ein gutes Beispiel für die Kinder und Enkel ist es allemal. Wenn die Kinder daraus lernen, dass man durch gemeinsames Engagement etwas schaffen kann, das am Ende von allen genutzt werden kann, dann hat der neue Garten schon vor der Neueröffnung seinen Zweck erfüllt: Nämlich ein Ort zu werden zum Lernen, zum Erleben und für Gemeinsamkeit.

 

Da waren sie alle im Regen „gehockt“

Was bei unserem Hocke’se alles los war, kann man im unteren Presseartikel lesen.

Das haben Mamas mit Kindern gebastelt. Bei uns im Kindergarten können Sie auch noch etwas davon kaufen!

Der Regen war uns doch egal.

Wir möchten hier aber ein mächtiges DANKESCHÖN an unseren besten Elternbeirat der Welt sagen. Ohne Euch wäre dieses Fest nicht so toll geworden. Vielen Dank Euch allen. Es macht immer mächtig Spaß, mit Euch zu schaffen!

verfasst von Fred Rautenberg“ Mellrichstadt  (Main-Post und Rhön- und Streubote)

Das jüngste „Hockese“ war dann doch etwas anders als alle seine Vorgänger. Das lag nicht nur daran, dass Regen die Gemütlichkeit des Beieinander-Hockens etwas trübte, sondern es lag auch an den Ausrichtern des Bürgertreffs selbst: Das waren nämlich die Kinder des Mellrichstädter katholischen Kindergartens und deren Betreuerinnen, vorneweg Leiterin Bettina Wukowojac. Und es waren die Mitglieder des Elternbeirats, die maßgeblich die Organisation trugen und dem Ganzen den unverkennbaren Touch gaben.

Das fing schon mit der Begrüßung der Gäste auf dem Vorplatz des Kindergartens an. Eine große Kinderschar sang da zusammen mit den Kindergärtnerinnen ein fröhliches Begrüßungslied. Mehrere der Dreikäsehochs krähten fröhlich ihre Einladungen zum gemütlichen Beisammensein ins Mikrofon, als würden sie nie etwas anderes machen.

Während die Erwachsenen sich mit Getränken und Speisen versorgten und bei den Tischen gemütlich niederließen, begannen die Spiele für die Kinder. Alles, was für den Hindernisparcours, für das Bretternageln, für das Blechbüchsenwerfen, für das Malen und für das Kim-Spiel gebraucht wurde, war samt Tischen und Stühlen vorbereitet. Die Kinder gingen mit Begeisterung los und nahmen alle Spiel- und Workshop-Angebote eifrig an. Bei jeder Station war eine Betreuerin dabei, die darauf achtete, dass alles reibungslos ablief.

Reibungslos lief es aber auch bei der Getränke- und Speisenausgabe. Hier blieben keine Wünsche offen. Bettina Wukowojac hatte bereits bei ihrer Begrüßung für alle unmissverständlich klar gemacht, dass der Kindergarten auf einen Gewinn aus dem „Hockese“ hoffe. Das Geld werde dringend gebraucht für die Erneuerung des Spielgartens. Die dortigen Geräte seien zum Teil so alt wie der Kindergarten selbst und müssten unbedingt erneuert werden. Außerdem müssten an Stelle der gefällten Bäume neue gepflanzt werden. Sie bedankte sich auch, dass sich schon im Vorfeld einige Spender gefunden hatten, die dem Kindergarten in seiner Finanznot unter die Arme griffen.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal dieses Bürgertreffens waren die Stellwände, auf denen die Kinder mit Fotos erklärten, dass ihr Papa der beste der Welt ist. Doch auch die Papas selber durften mitteilen, warum sie es lieben, Papa zu sein.

Der Regen konnte die Besucher nicht verdrießen. Die Kindergärtnerinnen stellten Pavillons auf, sodass die Möglichkeit, im Pfarrsaal Zuflucht zu suchen, gar nicht in Anspruch genommen wurde. Dass die Stimmung trotz Regens gut blieb, war auch dem Musikantentrio Bernd Städtler, Andi Will und „Elvis“ alias Joachim Gluth zu verdanken, die bis tief in die Nacht Musikwünsche erfüllten. So blieb der harte Kern der Besucher tatsächlich bis 23 Uhr. Da hatte auch der Regen aufgehört.

Bettina Wukowojac und der Elternbeirat zeigten sich sehr zufrieden mit dem Verlauf. Alle hatten großen Spaß gehabt, schon bei den Vorbereitungen und erst recht bei den Spielen. Die angebotenen Speisen gingen so flott weg, sodass später spontan sogar noch zusätzliche Schinkenbrote für hungrige „Hogger“ zubereitet werden mussten. Der Leiterin des Kindergartens war es wichtig zu zeigen, dass der Kindergarten ein wichtiger Teil der Stadt ist. Umgekehrt haben die Kinder gespürt, dass auch sie zu dieser Stadt dazugehören.

Ein Nikolaus mit Jubiläum

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Die Geschichte anschaulich gestaltet

Mellrichstadt. Voller Aufregung erwarteten die Mädchen und Buben des Kath. Kindergarten in Mellrichstadt am vergangenen Dienstag den Bischof Nikolaus. Sie alle hatten sich gut vorbereitet mit einem Gedicht, einem Fingerspiel und vielen schönen Nikolausliedern. Und so war die Freude sehr groß, als es endlich an der Türe klopfte und der Nikolaus mit seinem Stab den schön geschmückten Bewegungsraum der Einrichtung betrat. Die Kinder hatten sich sehr viel Mühe gegeben, den Raum zu dekorieren und für das Fest herzurichten. Und das gefiel dem Nikolaus sehr.

Er freute sich über die dargebotenen Lieder und Gedichte der Kinder und erzählte die Geschichte vom echten Bischof von Myra und wie er für die Menschen Gutes tat. Dass der Nikolaus, der hier vor den Kindern stand, Herr Mauder war, das war den Kleinen natürlich nicht klar.

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Herr Mauder als Bischof. Seit 40 Jahren kommt er in unser Haus

Und in diesem Jahr war das etwas ganz besonderes, denn Herr Mauder setzte sich in diesem Jahr zum 40. Mal die Mitra auf und besuchte die Kinder im Kindergarten St. Josef in Mellrichstadt. Am Ende der Feier kam der Nikolaus dann noch in  allen Gruppen vorbei, brachte den Kindern ihre kleinen Geschenkchen und lies so zum 40. Mal unzählige Kinderaugen strahlen.

Eine beachtliche Summe ist besser als eine halbe Winterjacke


Mellrichstadt.
Am vergangenen Mittwoch war Beate Machon, Vorsitzende des Kinderschutzbundes Rhön-Grabfeld, zu einem freudigen Ereignis in der Kath. Kindergarten in Mellrichstadt geladen worden. Die Buben und Mädchen der Einrichtung hatten nämlich ein beachtliches Häufchen Geld zu übergeben.

Zustande gekommen war dieses Häufchen beim Entleeren der Spendenumschläge, die die Kinder zur St. Martinsfeier mitgebracht hatten.

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Große Freude bei allen über das große „Häufchen“ Geld

Schon in der Woche vor dem Martinsfest hatten die Kinder erfahren, dass es im Landkreis Rhön-Grabfeld Kinder gibt, denen es nicht so gut geht wie ihnen selbst. Kinder, die wie der Bettler in der Legende vom Heiligen Martin, keine Winterkleidung haben oder nicht heizen können, weil das Geld fehlt. Schnell war für die Kinder klar, dass sie helfen wollen. Aber eine geteilte Winterjacke, so wie St. Martin seinen Mantel geteilt hat, ist nicht sehr hilfreich. Und so füllten die Kinder zu Hause mit ihren Eltern einen „Spenden-Umschlag“ und brachten diesen in der St. Martins-Feier mit in den Kindergarten. Auch die Bewohner des Seniorenheimes St. Niklas, die wieder als Gäste an der Feier teilnahmen, hatten einen Spendenumschlag dabei. Und so kam eine beachtliche Summe von 350,08 Euro zusammen. Frau Machon zeigte sich sichtlich erfreut über diesen hohen Betrag: „Ihr seid ein Licht für die Menschen, denen ich dieses Geld nun geben kann. Jetzt seid ihr ein bisschen so wie St. Martin!“

Einladung zur Stadtweihnacht 2016

Nachdem es im vergangenen Jahr so gut ankam, möchten wir Sie gerne noch einmal zur Stadtweihnacht,  am 17.12.2016 um 16.30 Uhr einladen. Wir freuen uns nicht nur über die Familien unserer Einrichtung, sondern heißen alle Gäste, Gemeindemitglieder, zukünftige und ehemalige Kindergartenkinder und alle, die mögen, herzlich willkommen!

Die Stadtweihnacht ist eine besinnliche Einstimmung auf das Weihnachtsfest mit gestalteten Szenen von Kindern und vom Team.  Ziel ist es, sowohl für die Kinder als auch für die Erwachsenen Texte und Gedanken zur Weihnachtszeit zu bieten.  Hierzu werden wir einen kleinen Weg durch unsere Stadt laufen.

Wir beginnen unseren Weg am Großenberg und enden wird die Veranstaltung im „Pfarrgarten“. Hier möchten wir mit Ihnen das Fest ausklingen lassen mit Glühwein, Tee, Punsch und Weihnachtsleckereien, die vom Kindergartenteam verkauft werden. Zusätzlich bieten wir in diesem Jahr auch heiße Würstchen mit Brötchen und Brezeln an.

Eine kleine Aufgabe bekommen auch Sie als Familien. In den nächsten Tagen können Sie sich ein Papierherz in der Eingangshalle mitnehmen. Sie können sich aber auch selbst zu Hause eines machen, wenn Sie nicht in den Kindergarten kommen. Wir möchten Sie bitten, auf dieses eine „Hoffnung“, eine „Fürbitte“ oder eine „Sehnsucht“ für Ihre Familie zu formulieren. (Z. B. „Wir hoffen, dass es uns immer gut geht!“ ODER „Wir hoffen, dass unser Oma bald gesund wird“, oder, oder, oder….) Das wird nicht laut vorgelesen, sondern nur dem Christkind an die Krippe mitgebracht.

Außerdem bringen Sie bitte zur Stadtweihnacht mit:

Etwas Naturmaterial für den Anfang – muss also nicht mitgetragen werden. (Tannenzapfen, Moos, Ästchen,…), Ihr Familien-Herz, Tassen für die Feier danach und vielleicht etwas Wegverpflegung für den Weg bis zum Pfarrgarten. Wenn Sie das echte „Friedenslicht aus Bethlehem“ mit nach Hause nehmen möchten, wäre eine geeignete Laterne dafür noch sinnvoll.

Wir freuen uns schon sehr auf dieses Fest und hoffen, Ihrer Familie ein weihnachtliches Erlebnis schenken zu können.

Einladung zum St. Martinsumzug 2016

Der St.-Martins-Umzug wird dann am Abend stattfinden. Wir beginnen um 17.00 Uhr vor dem Kindergarten. ACHTUNG: Wir starten wieder mit dem „St. –Martins-Spiel“ vor dem Pfarrsaal. Erst danach beginnt der Umzug! Sie bekommen Liedblätter, auf denen der genaue Ablauf steht. Wir bitten Sie fleißig mitzusingen und die Unterhaltungen auf später zu verschieben.

Es wäre gut wenn wir beim Start versuchen könnten, dass die Stadtkapelle in der Mitte des Zuges bleibt. So kann die Musik überall gehört werden. Ordnen Sie sich also beim Start des Umzuges auch vor der Stadtkapelle ein.  Es wird dann auch wieder Singstationen geben, dass Sie nicht während des Laufens auf das Liedblatt sehen müssen.

Aus Sicherheitsgründen möchten wir nochmals die Erwachsenen bitten, einen Blick auf die Kinder zu haben, die mit Fackeln im Umzug mitlaufen. (Oft sind das Schulkinder und manchmal sind diese unbeaufsichtigt). Wir möchten, dass der Umzug ein schönes Erlebnis bleibt ohne Unfälle. Deshalb bitten wir Sie, auch dann einzuschreiten, wenn es sich nicht um Ihr eigenes Kind handelt.

Enden wird der Umzug wieder am Pfarrsaal. Hier gibt es Martinsgänse und Bratwürste zu kaufen sowie Glühwein und Kinderpunsch.

Achtung mitbringen: Tassen für Glühwein und Kinderpunsch und den Liederzettel.

Wir möchten gleich einmal dem fleißigen Elternbeirat danken, der schon im Voraus tätig war, um dieses Fest stattfinden zu lassen. Ein besonderer Dank gilt auch heute schon den Akteuren, die das St. Martins-Spiel auch in diesem Jahr wieder vorführen werden. Das ist ein Highlight, auf das wir uns alle schon freuen! Vielen Dank dafür!

Unser Elternbeirat 2016-2017

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von links: Melanie Schreiner, Stefan Eisenbrand, Michael Krauß (Stellvertretender Vorsitzender), Sascha Engel, Andre‘ Lorenz (1. Voristzender), Julia Landgraf, Stefanie Steinmüller, Andrea Gluth

Ein Segen vom ganz echten Bischof!

Eine Reise mit dem Bus nach Würzburg ist für ein Kindergartenkind sicher eine besondere Sache. Aber, was die Vorschulkinder unseres Kindergartens am vergangenen Freitag erleben durften, war schon noch einmal ein ganzes Stück beeindruckender. Bischof Friedhelm hatte nämlich alle Kath. Vorschulkinder aus den Landkreisen Rhön-Grabfeld, Bad Kissingen und den Haßbergen anlässlich der Kilianiwoche nach Würzburg in den Dom eingeladen. Und so machten wir uns auf den Weg und nahmen die Einladung gerne an.

Begonnen wurde die Wallfahrt in der Pfarrkirche St. Burkhard, wo sich rund 1000 Kinder aus den geladenen Landkreisen zur Eröffnung einfanden. Spätestens, als das erste Lied: „Einfach spitze, dass du da bist“ aus 1000 Kiefermündern erschallte, konnte man spüren und erfahren, wie viele Kinder mit welcher Freude an diesem Tag gekommen waren. Da die Kirche nicht allzu groß ist, waren alle Bänke und der gesamte Boden gefüllt mit Kindern und es ergab sich ein buntes Bild, denn jede der rund 75 Kindertageseinrichtungen hatte ihr eigenes Erkennungszeichen in Form von bunten Mützen, Tüchern oder T-Shirts. „Barmherzigkeit“ war das Thema des Festes und das Gedenken an den Heiligen Kilian, der ja am Freitag seinen „Gedenktag“ hatte. Einige Kindergärten hatten sich hierzu Gedanken gemacht und eröffneten so die Wallfahrt für alle Teilnehmer. Anschließend setzte sich der bunte Zug in Bewegung von der Pfarrkirche St. Burkhard über die alte Mainbrücke, vorbei an der Figur des Heiligen Kilian, wo die Kinder Geschenke ablegten, bis hin zum Dom.

Vom Diözesan-Caritasverband, der diesen Tag perfekt organisierte, bekam jedes Kind einen „Wall-weck“ mit auf den Weg.

Beim passieren der Mainbrücke konnte man die Glocken des Domes schon vernehmen, die so lange läuteten, bis die 1000 Kinder mit ihren Erzieherinnen angekommen waren. Am Wegesrand standen viele staunende Würzburger, die sich beeindruckt zeigten von der großen, bunten Schar fröhlicher Kinder. Vor der Türe konnte man schon von Weitem Bischof Friedhelm erkennen, der mit Hirtenstab und Mitra die Kinder begrüßte.

Beim Betreten des Domes waren die Kinder sehr beeindruckt. Hatten doch viele Kinder „so eine große Kirche“ noch nicht gesehen. Andächtig und still lauschten sie den Worten des Bischofs und der Geschichte des „Guten Samariters“. Im Anschluss an den Gottesdienst durfte unsere Reisegruppe aus Mellrichstadt noch einen besonderen Moment erleben, denn wir standen genau an der richtigen Schlage an und erhielten jeder Einzelne einen persönlichen Segen vom Bischof selbst.

Auf dem Domplatz bekamen alle Kinder Getränke, Brezeln und Bananen überreicht und konnten sich ausruhen. Und dann kam Bischof Friedhelm sogar noch einmal vorbei und war gerne bereit für ein paar Worte mit den Kindern und ein Gruppenfoto. Als der Bus nach Hause rollte, waren die Kinder trotz Hitze und langer Laufwege kein bisschen müde. Es waren ja einige Eindrücke zu verarbeiten wie z. B. die große Menge an Kindern, der riesige Dom und  der „ganz echte Bischof“, der uns gesegnet hat.  Gerne wieder, Herr Bischof! Es war sehr schön bei Ihnen!

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Ein Besuch bei der Kilians-Figur, dessen Gedenktag der 08.07. ist.

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Gruppenfoto mit Bischof Friedhelm

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Ein Einzelsegen für jedes Kind

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Wenn 1000 Kinder singen und klatschen, dann klingt das wirklich toll!

Ein ganzer Tag voller Spiel und Spaß für die ganze Familie!

Am vergangenen Samstag veranstalteten wir unseren Familientag. Rund 37 Familien trafen sich am Kasernentor in Mellrichstadt. Von hier aus startete nämlich dieser Tag mit einer kleinen Wanderung.  Frau Weber-Hoch und Frau Fischer vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten waren ebenfalls der Einladung gefolgt,  um den 3. Teil ihres Projektes „Gesund und fit im Kinderalltag“ durchzuführen. „Wie bekommt man Kinder dazu, zu wandern?“, so lautete die große Frage. Frau Fischer hatte einige Ideen mitgebracht. Suche etwas Weiches, etwas Stacheliges, etwas Hartes,…“Jetzt rennen wir der Regenwolke davon“. Mit kleinen Aufgaben wurde Wegetappe für Wegetappe geschafft und so wanderten auch die „lauffaulen“ Kinder bis zum Ziel, nämlich der Birkig-Hütte in Oberstreu. Dass es hin- und wieder regnete, war den kleinen und großen Teilnehmern eigentlich egal. Waren doch alle gut ausgerüstet.

Am Ziel angekommen, stärkte man sich bei Leckereien, die Familie Damm bereithielt. Doch lange blieb keine Zeit zum Ausruhen, denn nun stand die Familen-Rallye auf dem Programm. In 5 Spielen waren die Familien aufgerufen,  möglichst viele Punkte in ihren Familien-Pass zu sammeln. Ein „Große-Hose-Parcour“ stellte die Herausforderung, dass zwei Familienmitglieder jeweils in einem Hosenbein eine Wegstrecke zurücklegen mussten und dabei auch noch kleine Aufgaben zu erledigen hatten. Viel Spaß gab es bei dem Spiel „Bewegte Freiheitsstatue“. Die Familie bekam innerhalb einer gewissen Zeit verschiedene Vorgaben, welche und wie viele Körperteile auf einer Matte zu sein hatten. So hieß es z. B. 4 Ellenbogen, 2 Knie, 1 Nase und 3 Hände. Wer legt also was auf die Matte und wohin mit den ganzen anderen Körperteilen? Es gab viel zu Lachen und so manchen verbogenen Rücken dabei. Beim Gummistiefelweitwurf konnten sich die Familien ebenfalls messen. Papa bekam den großen, schweren Stiefel und die Kinder den Kleineren.

Bei der Station „Materialtransport“ musste gemeinsam mit allen Familienmitgliedern ein Brett transportiert werden mit Gegenständen wie Federn, Wasser, Seife .. usw. Wie viel steht noch, wenn man zurück ins Ziel kommt?

„Kennst Du Dein Kindergartenteam?“ lautete das letzte Spiel, bei dem noch einmal ordentlich Punkte abgeräumt werden konnten, wenn man die 11 Teammitglieder richtig einschätzen konnte. Es wurden verschiedene Fragen gestellt wie z. B. „Wer ist Vegetarier? Wer hat schon einmal im Ausland gearbeitet? usw…“ Hier kamen auch einige Jugendsünden zutage. „Wer hat in seiner Jugend nachts im Schwimmbad gebadet“ und viele solcher kleiner Lausereinen wurden so mancher Mitarbeiterin gar nicht zugetraut. Die Familien mussten sich hinter die Person stellen, zu der ihrer Meinung nach die Aussage passt. „Ob ihr wirklich richtig steht, seht ihr, wenn das Licht angeht.“  Dann kam der große Aufschrei, wenn dann eine Mitarbeiterin ihre Taschenlampe anmachte. Alle, die hinter dieser standen, durften sich einen Punkt eintragen lassen.

Und so gab es am Ende sogar zwei Gewinner-Familien, die sich in den nächsten Tagen dann ihren Preis, nämlich ein Eis beim „Damir“ auf dem Marktplatz, abholen dürfen! Dazu gab es eine menge Spaß und ganz viele „müde Kinder“, als dieser Familientag zu Ende ging.

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Wir laufen wie eine Eisenbahn. So vergessen die Kinder, dass sie eigentlich nicht mehr wandern wollten für einen Moment!

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Familie Kleinert sortiert die Körperteile im Spiel „Bewegte Freiheitsstatur“

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„Große-Hosen-Rallye“

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Der Papa wirft den großen Stiefel!

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„Vorsicht, dass nichts herunter fällt!“ Jonas ist ganz konzentriert und auch das kleine Geschwisterchen ist mit dabei.

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„Ob ihr wirklich richtig steht seht ihr, wenn das Licht an geht!“









 

Auf geht’s zum Familientag!

Am 18.06.2016 findet unser Familientag statt, zu dem wir Sie alle ganz herzlich einladen.

Zusammen mit dem Amt für Ernährung, Landwirtschaft  und Forsten wird dies nach dem „Frühstück für Kinder“  und dem Vortag „Kinderlebensmittel“ das 3. Angebot aus dem Projekt „Gesund und fit im Kinderalltag“ sein. Wir hatten die Idee, dieses Angebot gleich mit unserer Sommeraktion zu verbinden und einen schönen Tag gemeinsam zu verleben.

Beginnen wollen wir um 10.00 Uhr am Tor der ehemaligen Kaserne in Mellrichstadt. Von hier aus wandern wir gemeinsam mit der Referentin, Frau Fischer, zum Birkig-Hütte Oberstreu.

Frau Fischer wird unterwegs Bewegungstips für Familien geben, um Kinder zum Laufen und Bewegen motivieren können.

Am Ziel angekommen werden wir mit Grillgut und Getränken von der Birkig-Hütte versorgt. Wenn wir uns dann gestärkt haben, bietet das Kindergartenteam Familienspiele an. Außerdem  können die Tiere im Gehege angeschaut werden und das Gelände bietet genügend Raum zum spielen für die Kinder.

Vom Wirt der Birkig-Hütte wurde uns erlaubt, Kuchen mitzubringen und so können wir den Tag gemütlich bei Kaffee und Leckereien ausklingen lassen. Das Ende ist für alle offen. Sie können in Gruppen wieder zurück laufen oder sich abholen lassen.

Die Wegstrecke (ca. 1 Std. + ½ Std. Spielezeit) ist auch mit Bollerwagen oder Kinderwagen befahrbar. Mitzubringen wäre Wegzehrung für die Wanderstrecke und eine Menge guter Laune. Wir würden uns freuen, wenn Sie einen Kuchen beisteuern könnten. Eine Liste hierfür wird bald ausliegen. Um den Transport der Kuchen hin zur Birkig-Hütte kümmert sich das Kindergarten-Team.

Wir freuen uns gemeinsam mit dem Elternbeirat auf diesen Tag!