Corona: Was mache ich jetzt 5 Wochen?

Liebe Eltern,

5 Wochen mit seinem Kind zu Hause. Das kann einerseits ganz schön sein. Man bekommt Eltern-Kind-Zeit geschenkt, die man sonst nicht hätte. Aber natürlich ist es auch eine große Herausforderung. Was tun in den 5 Wochen? Wir möchten Ihnen täglich hierfür  einen Tipp geben, was sie alles tun könnten. Vielleicht haben Sie Lust dazu, mit Ihren Kindern dies oder das in die Tat umzusetzen. Wir wollen Ihnen auch zeigen: „Wir denken an Sie!“

Corona-Aktuell

Hervorgehoben

Liebe Eltern,

wie alle Schulen und Kitas in Bayern ist auch unser Kindergarten und unsere Kinderkrippe ab Montag bis zum 19.04.2020  geschlossen. Es wurde für alle Kinder und Eltern ein Betretungsverbot verhängt. Das ist sicher für viele Eltern keine einfache Situation.

Alle geplanten Termine wie z. B. der Elternabend, der Ausflug nach Haßfurt, das Osterfrühstück, der Zauberer im Pfarrsaal usw…. sind  ebenfalls abgesagt!

Aufgeschoben ist nicht aufgehoben! Wir freuen uns auf die Zeit, wenn das alles überstanden ist.

Sollten Sie Bedarf an einer „Notgruppen-Betreuung“ haben, dann melden Sie sich telefonisch bei uns in der Einrichtung. Beachten Sie aber bitte hierzu die vom Staatsministerium festgelegten Kriterien für die Berechtigung. 

Sie erreichen uns weiterhin per Mail: post@kiga-mellrichstadt.de oder auch telefonisch bis ca. 15.00 Uhr. 

Alle Informationen zur Notgruppe  finden sie unter folgendem Newsletter: 

332 NL Corona Ausgangsbeschränkung

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Konkretisierung Berufe kritischer Infrastruktur (002)

 

Unser Kartoffelprojekt

Unsere Kinder aus dem Schullabor erzählen die ersten Schritte zu unserem Projekt folgendermaßen:

„Wir haben uns in den Kreis gestellt und besprochen, was wir nun machen werden. Wir haben uns Gummistiefel und Matschhosen angezogen, damit wir nicht schmutzig werden.

Wir haben Werkzeug von daheim mitgenommen: Gartenwerkzeug: Rechen, Hake und Schaufel. Dann sind wir zusammen in den Garten gegangen. Der Stefan hat mit uns Furchen gezogen.

Die waren lang und breit, damit die Kartoffeln reinpassen. Das Gerät, mit dem wir das gemacht haben, hatte hinten einen Holzstab und vorne zwei Kanten mit einer Spitze und wenn man das in die Erde hat, hat es Furchen gemacht.

Dann wurden die Kartoffeln gelegt. Es musste immer ein Fuß dazwischen passen, weil die Kartoffeln Platz brauchen für das Wachsen.

Wir haben dann die Gräben zugemacht und einen Berg darüber gehäufelt, weil die Kartoffeln wachsen müssen und Wärme brauchen. Als nächstes wächst die Kartoffelpflanze raus und in zwei Wochen sieht man schon etwas. Im Herbst sind die Kartoffeln dann viele geworden und sind fertig.

Wir werden die Kartoffeln beobachten, weil die Kartoffel nicht mag, dass etwas neben ihr wächst. Deshalb werden wir immer das Unkraut heraus zupfen. Unkraut sind Pflanzen die wachsen, wo sie nicht sollen.“

Von Mai bis Ende September haben wir das Wachsen und Gedeihen der Kartoffel in unserem Gemüse-Gärtchen beobachtet.Wir haben auch den Kartoffelkäfer kennengelernt und wir haben gehofft, dass der Himmel im heißen Sommer etwas Regen für unsere Kartoffeln schickt. Im September sind wir mit einer reichen Ernte belohnt worden.

Mittlerweile haben wir leckere Gerichte aus den geernteten Kartoffeln zubereitet und gegessen. Es gab ein tolles Kartoffelfest und noch immer haben wir Kartoffeln im Haus, die wir verarbeiten können. Wir haben die Kartoffeln gewogen, gemessen, gefühlt, gerochen, von ihnen erzählt und viele Geschichten rund um die Kartoffel gehört. Wir haben einen Kartoffeltanz gemacht und Kartoffellieder gesungen. Es war ein tolles Projekt für Groß und Klein in unserem Haus.

Mal sehn, was wir im kommenden Jahr in unserem Gemüse-Gärtchen anbauen werden. Wir freuen uns schon darauf!

Feiern können wir gut!

Im wieder hergestellten Garten fand am vergangenen Freitag das Sommerfest des katholischen Kindergartens St. Josef statt. Die Erneuerung des Gartens war erforderlich, weil Bäume aus Sicherheitsgründen gefällt werden mussten. Für diese umfangreichen Arbeiten haben einige Eltern mit dem Elternbeirat in Eigenleistung viel Zeit investiert, wobei auch Arbeitsmaschinen eingesetzt wurden.

Mit Hilfe zahlreicher Sponsoren sind mehrere Geräte und ein Sandkasten angeschafft worden. Darüber sind Kindergartenteam und natürlich die Kinder hocherfreut. Sie, das Kindergartenteam und die Kindergartenleiterin Bettina Wukowojac danken an dieser Stelle ausdrücklich dem Seniorenverein Mellrichstadt, der Kolpingfamilie, dem „Räumle“, Inge Mack sowie den Firmen Carl Fritz Mellrichstadt, VR-Bank, Compari, Julian Lörzel und der Bäckerei Kessler.

Das Sommerfest startete mit den Spielen für Kinder im erneuerten Garten. Unter anderem an der Gummibärchen-Wurfmaschine, beim Dosen umwerfen, Sackhüpfen, Torwand-Schießen oder bei der Schatzsuche durften Stempel gesammelt werden, die dann für die Gewinn-Ausgabe gewertet wurden. Während der Spielphase durften es sich die Gäste unter Schatten spendende Kastanienbäume gut gehen lassen.

Die Kinder haben sich zur Vorbereitung des Sommerfestes selbst in Interessensgruppen eingeteilt, bemerkt Bettina Wukowojac nicht ohne Stolz. Ideen und Vorschläge der Kinder zu Theater, Band, Tänzer. Mal- und Bastelgruppe wurden aufgegriffen und umgesetzt. Die Inklusion war das Thema der Aufführung im katholischen Pfarrsaal. Die Botschaft dazu lautete: „so wie du bist, bist du gut so. So wie du bist, gehörst du zu uns“. Das Bühnenbild wurde von der Mal- und Bastelgruppe gestaltet. Als Schattentheater wurde „Das kleine Ich bin Ich von Kindern gemeinsam mit dem Team aufgeführt. Auch Fische und Papageien schwebten – unterstützt mit Musik der „Band“ – als Silhouetten durchs Bühnenbild. Mit dem Lied „Gott liebt Kinder“ fand die Aufführung ihren Abschluss.

Am Ende gab’s noch eine Überraschung: André Lorenz, der Elternbeiratsvorsitzende, überreichte an jede Gruppe des Kindergartens 300 Euro; Beträge, die aus dem Verkauf von Deko-Artikeln beim Mellrichstädter Frühlingsmarkt erlöst wurden.

Sportfest 2018

Es ist schon etwas Tradition. Aber auch nur, weil es jedesmal ein toller Spaß ist. Am Morgen des Sportfestes ist das Wettkampfbüro die erste Anlaufstelle. Brav stehen die kleinen Athleten in einer langen Reihe an, um sich für das Sportfest anzumelden. Endlich an der Reihe, suchen sie zusammen mit Bettina den Namen aus der Liste heraus. Dahinter wird dann ein Kreuzchen gemacht. Somit kann das Fest beginnen. Schnell noch den Teilnehmer-pass unter den Arm geklemmt und einen „Traubenzucker“ gibt es auch. Dann kann es los gehen zum großen Sportplatz.

Sport beginnt man immer mit Aufwärmen. „Theo, Theo,,, ist fit…“ so schallt es und alle machen mit. Dann werden die „Schlachtrufe“ zum Besten gegeben. Irgendwie gehört das dazu, obwohl es nicht darum geht, welche Gruppe nun die Beste ist. Jeder gibt sein Bestes. Es geht nicht darum, zu gewinnen, sondern sich zu bewegen und Spaß zu haben. Das hat Bettina gesagt. Dann starten alle mit den Disziplinen. Mamas sind da und helfen beim Messen und Aufschreiben. Weitsprung, Hochsprung, Weitwurf, Staffellauf, Streckenlauf und Korbwurf. Eine ganze Menge zu tun. Dazwischen immer wieder warten, bis alle dran waren. Ein paar Eltern sind auch zum Anfeuern da und die Kinder feuern sich gegenseitig an. Sogar ein paar Kinder aus der Kinderkrippe sind gekommen. Dabei sein ist alles. Warum man in den Sand springen darf und dann aber wieder raus muss, haben sie wohl nicht so richtig verstanden. Aber alle haben gejubelt und sich gefreut und so haben die Kleinen das auch gerne noch einmal gemacht.

Das Wetter hat auch mitgespielt. Ideal. Nicht zu heiß aber auch kein Regen. So muss es sein. Am Ende haben alle Kinder alle Disziplinen gemacht und stolz den Kindergarten wieder erreicht.

Zur Siegerehrung traf man sich am nächsten Tag. Und so mancher Sportler war erstaunt, dass alle Kinder für ihn klatschten, wenn er zwar nicht der Schnellste vom Kindergarten, aber doch der Schnellste von den „Kleinen“ war. Und wenn nicht, dann ist es auch nicht schlimm, hat Bettina gesagt. Sie war auch nie sportlich, kann aber dafür andere Dinge gut. Jeder hat seine Talente und findet sie irgendwann. Und eine Goldmedaille bekam ohnehin jedes Kind.

Manpower, gute Laune und eine Menge Dreck….

Es hat eine ganze Weile gedauert, bis nun endlich die Arbeiten im Gartenbeginnen konnten. Bäume mussten erst entfernt werden, die zu einem Sicherheitsrisiko wurden und alte Spielgeräte mussten abgebaut werden.

Aber seit einigen Tagen hören die Buben und Mädchen, wenn sie ganz leise sind, den Bagger fleißig im angrenzenten Garten arbeiten. Aber der tut das natürlich nicht alleine. Stolz zeigt die kleine Anne auf den Baggerfahrer und erzählt: „das ist mein Papa und der Opa ist auch dabei“. Ohne dies wäre die ganze Aktion nicht zu stämmen. Fleißige Eltern und Großeltern sind unermütlich dabei, den Garten so herzurichten, dass die „Kleinen“ bald wieder spielen und entdecken können. Vor, zwischen oder auch nach der Arbeit und sogar mit Urlaubstagen machen es die Väter und Großväter möglich, dass es jeden Tag weiter gehen kann. Und das Ganze auch noch bei bester Stimmung.

Im Vorfeld hatten schon Mamas und Papas des Elternbeirates mit den verschiedensten Aktionen dafür gesorgt, dass etwas Geld zusammenkommt, um den Garten gestalten zu können. Dankenswerterweise gab es finanzielle Unterstützung von ein paar Firmen und Privatpersonen aus der Stadt. Das Geld ist gut investiert. Rund 90 Kinder besuchen aktuell die Einrichtung und die können es kaum erwarten, endlich das „neue Reich“ in Beschlag zu nehmen.

Es wird einen kleinen Sandkasten, eine Freifläche zum Sitzen und kreativen Arbeiten geben, eine Mattenschaukel und ein Kletterhäuschen wird eingebaut. Wenn die groben Arbeiten erledigt sind und der Rasen angesät ist, dann kommen noch die Feinheiten wie ein Wasserspielgerät und ein Fühlpfad oder etwas Ähnliches. Auch die Holzwerkstatt kann dann wieder in Betrieb gehen. Und außerdem ist der Garten halt einfach auch ein Naturbereich mit Beerensträuchern und viel Grün.

Die Leiterin der Einrichtung und ihr Team sind sehr froh und dankbar für die Hilfe. Natürlich ist es so, dass häufig die selben Eltern beansprucht sind, die sich auch in Vereinen und anderen Institutionen engagieren. Aber wenn diese es dann mit solch einer Power und Bereitwilligkeit tun, dann ist das besonders toll. Und ein gutes Beispiel für die Kinder und Enkel ist es allemal. Wenn die Kinder daraus lernen, dass man durch gemeinsames Engagement etwas schaffen kann, das am Ende von allen genutzt werden kann, dann hat der neue Garten schon vor der Neueröffnung seinen Zweck erfüllt: Nämlich ein Ort zu werden zum Lernen, zum Erleben und für Gemeinsamkeit.

 

Da waren sie alle im Regen „gehockt“

Was bei unserem Hocke’se alles los war, kann man im unteren Presseartikel lesen.

Das haben Mamas mit Kindern gebastelt. Bei uns im Kindergarten können Sie auch noch etwas davon kaufen!

Der Regen war uns doch egal.

Wir möchten hier aber ein mächtiges DANKESCHÖN an unseren besten Elternbeirat der Welt sagen. Ohne Euch wäre dieses Fest nicht so toll geworden. Vielen Dank Euch allen. Es macht immer mächtig Spaß, mit Euch zu schaffen!

verfasst von Fred Rautenberg“ Mellrichstadt  (Main-Post und Rhön- und Streubote)

Das jüngste „Hockese“ war dann doch etwas anders als alle seine Vorgänger. Das lag nicht nur daran, dass Regen die Gemütlichkeit des Beieinander-Hockens etwas trübte, sondern es lag auch an den Ausrichtern des Bürgertreffs selbst: Das waren nämlich die Kinder des Mellrichstädter katholischen Kindergartens und deren Betreuerinnen, vorneweg Leiterin Bettina Wukowojac. Und es waren die Mitglieder des Elternbeirats, die maßgeblich die Organisation trugen und dem Ganzen den unverkennbaren Touch gaben.

Das fing schon mit der Begrüßung der Gäste auf dem Vorplatz des Kindergartens an. Eine große Kinderschar sang da zusammen mit den Kindergärtnerinnen ein fröhliches Begrüßungslied. Mehrere der Dreikäsehochs krähten fröhlich ihre Einladungen zum gemütlichen Beisammensein ins Mikrofon, als würden sie nie etwas anderes machen.

Während die Erwachsenen sich mit Getränken und Speisen versorgten und bei den Tischen gemütlich niederließen, begannen die Spiele für die Kinder. Alles, was für den Hindernisparcours, für das Bretternageln, für das Blechbüchsenwerfen, für das Malen und für das Kim-Spiel gebraucht wurde, war samt Tischen und Stühlen vorbereitet. Die Kinder gingen mit Begeisterung los und nahmen alle Spiel- und Workshop-Angebote eifrig an. Bei jeder Station war eine Betreuerin dabei, die darauf achtete, dass alles reibungslos ablief.

Reibungslos lief es aber auch bei der Getränke- und Speisenausgabe. Hier blieben keine Wünsche offen. Bettina Wukowojac hatte bereits bei ihrer Begrüßung für alle unmissverständlich klar gemacht, dass der Kindergarten auf einen Gewinn aus dem „Hockese“ hoffe. Das Geld werde dringend gebraucht für die Erneuerung des Spielgartens. Die dortigen Geräte seien zum Teil so alt wie der Kindergarten selbst und müssten unbedingt erneuert werden. Außerdem müssten an Stelle der gefällten Bäume neue gepflanzt werden. Sie bedankte sich auch, dass sich schon im Vorfeld einige Spender gefunden hatten, die dem Kindergarten in seiner Finanznot unter die Arme griffen.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal dieses Bürgertreffens waren die Stellwände, auf denen die Kinder mit Fotos erklärten, dass ihr Papa der beste der Welt ist. Doch auch die Papas selber durften mitteilen, warum sie es lieben, Papa zu sein.

Der Regen konnte die Besucher nicht verdrießen. Die Kindergärtnerinnen stellten Pavillons auf, sodass die Möglichkeit, im Pfarrsaal Zuflucht zu suchen, gar nicht in Anspruch genommen wurde. Dass die Stimmung trotz Regens gut blieb, war auch dem Musikantentrio Bernd Städtler, Andi Will und „Elvis“ alias Joachim Gluth zu verdanken, die bis tief in die Nacht Musikwünsche erfüllten. So blieb der harte Kern der Besucher tatsächlich bis 23 Uhr. Da hatte auch der Regen aufgehört.

Bettina Wukowojac und der Elternbeirat zeigten sich sehr zufrieden mit dem Verlauf. Alle hatten großen Spaß gehabt, schon bei den Vorbereitungen und erst recht bei den Spielen. Die angebotenen Speisen gingen so flott weg, sodass später spontan sogar noch zusätzliche Schinkenbrote für hungrige „Hogger“ zubereitet werden mussten. Der Leiterin des Kindergartens war es wichtig zu zeigen, dass der Kindergarten ein wichtiger Teil der Stadt ist. Umgekehrt haben die Kinder gespürt, dass auch sie zu dieser Stadt dazugehören.

Ein Nikolaus mit Jubiläum

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Die Geschichte anschaulich gestaltet

Mellrichstadt. Voller Aufregung erwarteten die Mädchen und Buben des Kath. Kindergarten in Mellrichstadt am vergangenen Dienstag den Bischof Nikolaus. Sie alle hatten sich gut vorbereitet mit einem Gedicht, einem Fingerspiel und vielen schönen Nikolausliedern. Und so war die Freude sehr groß, als es endlich an der Türe klopfte und der Nikolaus mit seinem Stab den schön geschmückten Bewegungsraum der Einrichtung betrat. Die Kinder hatten sich sehr viel Mühe gegeben, den Raum zu dekorieren und für das Fest herzurichten. Und das gefiel dem Nikolaus sehr.

Er freute sich über die dargebotenen Lieder und Gedichte der Kinder und erzählte die Geschichte vom echten Bischof von Myra und wie er für die Menschen Gutes tat. Dass der Nikolaus, der hier vor den Kindern stand, Herr Mauder war, das war den Kleinen natürlich nicht klar.

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Herr Mauder als Bischof. Seit 40 Jahren kommt er in unser Haus

Und in diesem Jahr war das etwas ganz besonderes, denn Herr Mauder setzte sich in diesem Jahr zum 40. Mal die Mitra auf und besuchte die Kinder im Kindergarten St. Josef in Mellrichstadt. Am Ende der Feier kam der Nikolaus dann noch in  allen Gruppen vorbei, brachte den Kindern ihre kleinen Geschenkchen und lies so zum 40. Mal unzählige Kinderaugen strahlen.